Umfassende Sanierung und Modernisierung abgeschlossen

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GWG-Vorstand Michael Aach, Bürgermeister Manfred Lommetz, GWG-Aufsichtsratsvorsitzender Günter Werner, GWG-Architektin Waltraud Schmelz und Architekt Martin Backhaus (JEP Architekten).

 

Im September 2019 begann die GWG an der Bahnstraße 64 und 64a in Grefrath mit der Sanierung und Modernisierung von zwei Wohnhäusern aus dem Baujahr 1965 mit insgesamt 15 Wohneinheiten und einer Gesamtwohnfläche von 1.122 m². Nach rund einem Jahr Bauzeit ist jetzt die umfangreiche Sanierungsmaßnahme abgeschlossen. Gefördert wurde sie durch das Land NRW mit Fördermitteln nach der Modernisierungsrichtlinie RL Mod 2018. Das Projektvolumen beläuft sich auf 1,5 Mio. EUR. Federführend war das Architektenbüro JEP Architekten aus Düsseldorf.

Durch die Landesförderung wurden die 15 Wohnungen in bester Ortslage umgewidmet zu öffentlich gefördertem Wohnraum und erfordern beim Neubezug einen Wohnberechtigungsschein. Fünf der Wohnungen wurden im vermieteten Zustand saniert. Die restlichen zehn Wohnungen mit Komplettsanierung suchen nach der Fertigstellung nun ihre Mieterinnen und Mieter. Es handelt sich überwiegend um 2- und 3-Zimmer Wohnungen mit Größen von 55 bis 83 qm. Der Mietpreis beträgt 6,10 Euro pro Quadratmeter.

Das Projekt umfasste die energetische Sanierung von Fassaden und Fenstern des dreigeschossigen Wohnhauses mit zwei Treppenhäusern und den Wohnungen in Erdgeschoss und Obergeschossen sowie ungenutztem Dachraum. Alle Fenster wurden ersetzt durch neue Kunststofffenster mit Dreifach-Verglasung. Die Klinkerfassade wurde rückgebaut und durch ein Wärmedämm-Verbundsystem mit hochwertiger mineralischer Dämmung und Klinkerriemchen für Teilbereiche ersetzt.

In der Sanierung enthalten ist die Erneuerung aller Frisch- und Abwasserleitungen und der Elektroinstallation. Ebenso wurden Installationen und Ausstattung der Küchen und Bädern erneuert. Die Bäder sind nun überwiegend barrierefrei. Zwar blieb das Heizungsleitungsnetz innerhalb der Wohnungen weitestgehend erhalten. Allerdings wurden die vorhandenen Etagenheizungen demontiert, weil beide Häuser über einen gemeinsamen Fernwärmeanschluss der Gemeindewerke Grefrath angeschlossen sind. Die Trinkwasser-Erwärmung erfolgt ebenfalls über den Fernwärmeanschluss mittels zentralem Wärmetauscher und Warmwasserbereiter. Als Resultat aller dieser Maßnahmen dürfen sich die Mieter über eine nennenswerte Energieeinsparung sowie besseren Wohnkomfort freuen.

Das Gebäude ist unterkellert und erhielt nach Abbruch von Teilflächen der bestehenden Balkone für alle Wohnungen neue vorgestellte Balkone in Stahlkonstruktion. Der Eingangsbereich Bahnstr. 64 wurde durch einen Vorbau erweitert, so dass dort Bewegungsraum für Kinderwagen oder Rollatoren entstanden ist. Die Außenanlagen mit PKW-Stellplätzen und Grünflächen werden neu gestaltet und erhalten zusätzliche Abstellmöglichkeiten für Fahrräder.

 

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GWG Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Kreis Viersen AG
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