Auf Anregung der Mieter hat die GWG im Oktober 2018 begonnen, das Mehrfamilienhaus am Mertensweg 22 in Anrath nachträglich mit einer Aufzuganlage auszustatten. Mit einer „Jungfernfahrt“ wurde der in Eigenregie geplante und erstellte Aufzug am 14. Februar 2019 in Betrieb genommen. In das „Zwillingshaus“ am Mertensweg 20 soll, die Baugenehmigung vorausgesetzt, ebenfalls noch in diesem Jahr ein Aufzug nachträglich eingebaut werden.

Beide Mehrfamilienhäuser stammen aus dem Baujahr 1971 und haben jeweils 18 Wohnungen, die über Laubengänge erschlossen sind. Mit den an die Laubengänge angebauten Aufzüge werden dann alle Wohnungen und der Keller barrierefrei zugänglich sein. Damit wird dem Mieterwunsch entsprochen, die Häuser attraktiver, familien-, behinderten- und seniorenfreundlicher zu machen.

 

IMG 2985 KK Heyerdrink

Auf dem ehemaligen Tankstellengelände und den umliegenden Grünflächen im Innenbereich von Heyerdrink und Möhlenring hat die GWG den Neubau von vier Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 59 Mietwohnungen projektiert. Im Dezember 2017 erfolgte der Spatenstich für das Bauvorhaben Kempen-Heyerdrink.

Als erstes Gebäude ist im vergangenen Jahr nach den Plänen des Kempener Architekten Udo Thelen ein zweigeschossiges Mehrfamilienhaus entstanden, das zehn frei finanzierte Wohnungen für ältere Bewohner und Alleinstehende beherbergt. Am 7. Februar 2019 konnten die Schlüssel an die überwiegend aus Kempen stammenden Mieter übergeben werden, die 2- bzw. 3-Zimmer-Wohnungen mit Größen zwischen 54 qm und 77 qm beziehen.

Dieses war aber nur der Anfang. In der Folge entstehen jetzt die drei anderen Mehrfamilienhäuser mit 49 Wohneinheiten vor allem für junge Familien und Rentner und einer Tiefgarage. Davon sind 31 Wohnungen öffentlich gefördert, also für Mieterinnen und Mieter mit einem Wohnberechtigungsschein gedacht. Dies betrachtet die GWG als ersten Beitrag zur Lösung des Kempener Wohnungsproblems. Die Fertigstellung ist bis Ende 2020 vorgesehen.

Seit einigen Jahren hat die GWG ihre Bauaktivitäten zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums im gesamten Geschäftsgebiet verstärkt. Über die entstandenen Wohnhäuser für Flüchtlinge hinaus wurde der Bau von rund 300 zusätzlichen Wohneinheiten projektiert, begonnen oder fertiggestellt. Lokale Schwerpunkte liegen in Meerbusch, Willich, Grefrath und in Kempen.

 

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Die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft für den Kreis Viersen AG ist ein Wohnungsunternehmen mit über 100-jähriger Tradition und verwaltet einen Bestand von ca. 5.000 Wohneinheiten im Kreis Viersen, in Krefeld, Meerbusch und Geldern.

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Seit Dezember 2017 saniert die GWG in St. Tönis das Mehrfamilienhaus an der Leipziger Straße 70 grundlegend. In diesem Zusammenhang wurde das Haus mit insgesamt rund 1.000 qm Wohnfläche nachträglich mit Balkonen und einem Aufzug ausgestattet. Rund ein Jahr nach Sanierungsbeginn wurde das Bauvorhaben bei einem Glühweintrinken der Öffentlichkeit am 17. Dezember vorgestellt.

Im kommenden März werden die 14 Wohnungen mit Größen zwischen 37 qm und 110 qm bezugsfertig sein. Die Vermietung erfolgt ab 1. März 2019 für zehn Jahre an die Stadt Tönisvorst, die die freie Belegungsmöglichkeit erhält und dabei vor allem an junge Familien mit Kindern denkt. Das Investitionsvolumen für die Komplettsanierung beträgt insgesamt 1,7 Mio. EUR.

Auch die beiden GWG-eigenen Häuser im Ortskern an der Rue de Sées 13 und 17 werden vom dritten Quartal 2019 an unter energetischen Gesichtspunkten komplett saniert. Das Haus Nummer 13 mit sieben Wohnungen zwischen 46 qm und 68 qm erhält außerdem nachträglich einen Aufzug angebaut. Das Haus Nummer 17 hat fünf Wohnungen zwischen 49 qm und 102 qm und bleibt ohne nachträgliche Aufzugsanlage. Das Wohnhaus Ludwig-Jahn-Str. 6 mit vier Wohnungen will die GWG veräußern; es gibt bereits Kaufinteressenten.

Im Jahr 2016 hatte die GWG die vier Häuser in St. Tönis von der Gelderner Pfarre St. Maria Magdalena zu marktüblichen Kaufpreisen erworben. Die Pfarre ihrerseits hatte die Objekte von einem Gemeindemitglied geerbt. Wegen der seinerzeit prognostizierten Flüchtlingszahlen war ursprünglich in Absprache mit der Stadt Tönisvorst beabsichtigt, das Haus an der Leipziger Str. abzureißen und einen Neubau mit Wohnungen für Flüchtlinge zu errichten. Weil der Bedarf an Flüchtlingswohnungen in der Zwischenzeit sich als nicht so groß und die Bausubstanz der Häuser als gut herausstellte, plante die GWG um und beschloss eine Kernsanierung sowie die Belegung durch die Stadt.

 

201809 Meerbusch Büderich GGrundsteinlegung auf der GWG-Baustelle in Büderich (von links): Peter Wulbeck (Vorstand Bauverein Meerbusch), Birte Wienands (Aufsichtsrat Bauverein Meerbusch), Falk Figgemeier (Techn. Prokurist GWG), Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage (Meerbusch), Diether Thelen (GWG-Vorstand im Ruhestand), Ertan Ergoecmen (jep Architekten), Michael Aach (GWG-Vorstand), Günter Werner (GWG-Aufsichtsratsvorsitzender), Martin Backhaus (jep Architekten) sowie Josef Heyes (GWG-Aufsichtsrat, Bürgermeister von Willich).

Auf dem Areal des alten Bauhofs in Meerbusch-Büderich erfolgt mit der Grundsteinlegung der Start für den Neubau von insgesamt 100 Wohneinheiten zwischen Moerser Straße und Am Pützhof.

In hervorragender Wohnlage und wertiger Architektur entstehen in den nächsten zwei Jahren entlang der Moerser Straße in zwei Bauteilen sechs dreigeschossige Wohngebäude. Die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Kreis Viersen AG (GWG) und der Bauverein Meerbusch eG teilen sich den Bau von 66 Mietwohnungen und den erforderlichen Pkw-Stellplätzen in Tiefgaragen.
59 dieser Wohnungen werden mit Mitteln des Landes NRW öffentlich gefördert; die restlichen sieben Mietwohnungen werden frei finanziert. Die Planung liegt in den Händen des Düsseldorfer Architekturbüros JEP Architekten Ergoecmen Backhaus.
Dahinter, in zweiter Reihe, baut der Investor Kueppers Living Immobilien-entwicklung aus Krefeld insgesamt vier ebenfalls dreigeschossige Gebäude mit 34 Einheiten. Mit der Planung dieser hochwertigen Eigentumswohnungen beauftragt wurde das Düsseldorfer Architekturbüro RKW.

GWG und Bauverein planen für ihre beiden Gebäudeteile Wohnungen in mittlerer Größe. 35 Einheiten sind kleiner als 62 qm, 31 Wohnungen größer als 62 qm. Alle Wohnungen und Gebäude sind barrierefrei. Schwellenfreiheit, Aufzüge sowie barrierefreie Duschen, wie sie die Förderrichtlinien des Landes NRW vorsehen, gehören zu den selbstverständlichen Ausstattungsmerkmalen. Schlaf- und Ruhebereiche sind auf der Rückseite der Gebäude angeordnet. Die Kaltmiete für die öffentlichen geförderten Wohnungen wird bei etwa 5,75 Euro pro Quadratmeter liegen.

Im Dezember 2016 hatte eine Bietergemeinschaft aus GWG Kreis Viersen und Bauverein Meerbusch sowie Kueppers Living bei einem Investorenwettbewerb der Stadt Meerbusch den Zuschlag erhalten. Mit diesem Großprojekt wollen zwei gemeinnützig orientierte Unternehmen in der außergewöhnlichen Zusammenarbeit mit einem privaten Bauträger einen Beitrag zur Behebung des Wohnungsmangels und zur Steigerung der Attraktivität in der Stadt Meerbusch leisten.

Nach den Plänen der Architekten wird die Bebauung entlang der Moerser Straße eine hohe Wohnqualität aufweisen. Durch die Nähe zum Stadtteil-zentrum an der Dorfstraße sowie die ideale Anbindung an den ÖPNV ist eine hohe Akzeptanz bei den Mietern zu erwarten.
Sowohl in sozialer als auch in demographischer Hinsicht wird hier ein ausgewogenes Wohnquartier entstehen. Durch die Verwendung einer einheitlichen architektonischen Formensprache, als „Klassische Moderne“ bezeichnet, wird das Gesamtbauvorhaben wie aus einem Guss erscheinen. Von außen wird kein Unterschied zwischen Miet- und Eigentumswohnungen erkennbar sein. Die Wohnanlage verspricht unter der Bezeichnung „Wohnen am Schackumer Bach zwischen Rheinaue und Wald“ eine gute Mischung in bester Wohnlage von Büderich.

 

Kontakt

Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft für den Kreis Viersen AG
Haus der Wirtschaft
Willy-Brandt-Ring 17
41747 Viersen

Telefon: 02162 / 5780-0
e-Mail: info@gwg-kreis-viersen.de,

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