Nicht nur 3D sondern 5D!

Nicht nur planen sondern auch umsetzen – Bauzeichnen zum Anfassen

Du zeichnest gerne und legst dabei viel Wert auf Präzision?
Du verfügst über ein ausgeprägtes technisches Verständnis und sehr gutes räumliches Vorstellungsvermögen?
Du bringst einen guten Abschluss der Mittleren Reife, Abschluss der Höheren Handelsschule, Fachhochschulreife oder Abitur mit?

Dann suchen wir Dich für die 3-jährige Ausbildung ab 1. August 2022

als Bauzeichner (m/w/d)

Bei uns erwartet Dich:
- ein sympathisches und aufgeschlossenes Team, dass Dir jederzeit zur Seite steht
- die Möglichkeit aktiv und eigenständig Wohnträume zu planen und zu realisieren
- Wohnungsneubauprojekte von der Grundsteinlegung über das Richtfest bis zum Bezug der Mieter aktiv zu begleiten
- eine attraktive Ausbildungsvergütung nach TVAöD
- weitere Entwicklungsmöglichkeiten in der Wohnungswirtschaft

Wir freuen uns über Deine Online-Bewerbung bis zum 15.10.2021 an unsere:
personalabteilung@gwg-kreis-viersen.de 

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20 Wohnungen nach dem KfW-Effizienzhaus 55-Standard

Im Dezember 2020 begann an der Hunsbrückstraße 12 in Kempen-St. Hubert der Neubau eines zweieinhalbgeschossigen Mehrfamilienhauses. Jetzt wurde Richtfest gefeiert. Mit der Fertigstellung des Neubaus rechnen wir nach rund 15 Monaten Bauzeit im zweiten Quartal 2022.

Die hier entstehenden 20 Wohnungen mit einer Wohnfläche von gut 1.300 qm sind frei finanziert und stehen damit allen Wohnungssuchenden offen. Hervorzuheben ist, dass dieses Bauvorhaben nach dem KfW-Effizienzhaus 55-Standard von unserer eigenen Bauabteilung geplant und realisiert wurde. Die reinen Baukosten liegen bei rund 3,9 Mio. Euro.

Auf jeder Etage sind acht Wohneinheiten untergebracht, dazu im Dachgeschoss vier Wohneinheiten. Die Eckwohnungen haben jeweils eine Empore innerhalb der Wohnung. Das Raumangebot weist jeweils acht Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen sowie vier Ein-Zimmer-Wohnungen aus. Die Wohnungsgrößen liegen zwischen 42 qm und 118 qm.

Die Innenausstattung ist sehr werthaltig. Die Bäder haben ebenerdige Duschen mit einen Glaswand. Die Zimmertüren mit einer Holzzarge sind weiß gestrichen. Die Wohnräume sind mit strapazierfähigen PVC-Böden in Holzoptik ausgelegt, gesäumt mit weißen Holzsockeln. Treppenhaus und Flure sind mit Natursteinboden gefliest. Jede Wohnung erhält eine mit dem Türöffner gekoppelte Videogegensprechanlage. Beheizt werden die Wohnungen über eine Luftwärmepumpe mit zentraler Warmwasseraufbereitung.

Das Gebäude ist teilweise unterkellert. Die energetisch optimierte Fassade wird mit Riemchen verklinkert. Das Haus erhält sehr gut isolierte Kunststofffenster, eine Aufzuganlage, groß genug für Liegendtransporte, und großzügige Vorstellbalkone. Für die Autos der Mieter stehen 20 Stellplätze zur Verfügung. Dazu entstehen im Außenbereich ein großzügiger Fahrradschuppen einschließlich einem Müllplatz und ein Spielplatz.

 Aach Werner Coenen

Der alte und neue Aufsichtsratsvorsitzende Günter Werner, eingerahmt vom Vorstand Michael Aach (links) und Dr. Andreas Coenen.

 

Die Hauptversammlung der GWG wählte am 30. Juni einen neuen Aufsichtsrat für fünf Jahre. Dem Aufsichtsrat gehören an: Vorsitzender Günter Werner, stellv. Vorsitzender Lothar Birnbrich, Peter Fischer, Luise Fruhen, Jürgen Heinen, Karl-Heinz Wassong, die Arbeitnehmervertreter Bettina Buten, Sabine Fuchs und Darko Simun sowie als kooptiertes Mitglied Dr. Thomas Jablonski, Geschäftsführer der WFG Kreis Viersen.

Ideal für junge Familien mit kleinen Kindern

Im Februar 2020 wurde im Innenbereich von Neusser Straße/Martin-Rieffert-Straße in Willich mit dem Neubau von sieben Reihenhäusern begonnen. Im Oktober 2020 wurde das Richtfest gefeiert. Am 1. August können die Mieter die Häuser bezogen. Jetzt fand die vorgezogene symbolische Schlüsselübergabe an die Mieter statt.

Die Reihenhäuser mit einem Investitionsvolumen von 2,5 Mio. EUR sind öffentlich gefördert und gegen Vorlage eines Wohnberechtigungsscheins A bzw. B zu mieten. Die Quadratmetermiete kostet 6,20 EUR (WBS A) bzw. 7,- EUR (WBS B). Die Nachfrage war immens; alle Häuser sind vermietet.

In hervorragender Wohnlage, zentral zum Willicher Ortskern mit seinen Geschäften und Institutionen, finden hier junge Familien mit kleinen Kindern ihre neue Heimat. Eigens für diese Zielgruppe hat der Willicher Architekt Norbert Rennen ansprechend gestaltete, raumökonomisch zugeschnittene und passgenaue Häuser entworfen.

Auf jeweils 114 qm Wohnfläche sind fünf Zimmer untergebracht. Im Untergeschoss kommen weitere gut 45 qm als Nutzfläche hinzu. Im Erdgeschoss befindet sich ein barrierearmes Duschbad; im Obergeschoss ist ein weiteres Bad mit Badewanne installiert. Bäder und WC’s sind gefliest; die Wohnräume sind mit einem strapazierfähigen PVC-Bodenbelag in heller Holzoptik ausgestattet.

Die Häuser verfügen über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Die Heizungsanlage wird im Keller eingebaut, wobei die Luftzirkulation über die Kellerlichtschächte funktioniert. Die Wohnräume erhalten eine Fußbodenheizung, die sich für jeden Raum separat regeln lässt. Jedes Haus hat eine eigene Terrasse und bietet die Möglichkeit, die kleine Gartenfläche dahinter zu gestalten.

 

RL Mod: Richtlinie zur Förderung der Modernisierung von Wohnraum in Nordrhein-Westfalen

Die steigende Nachfrage der Menschen in Stadt und Land nach bezahlbarem Wohnraum und sich wandelnde Wohnbedürfnisse sind nicht allein durch den verstärkten Neubau von Wohnungen oder Eigenheimen zu erfüllen. Vielmehr müssen bereits bestehende Wohngebäude modernisiert und an aktuelle Anforderungen angepasst werden.

Solche Modernisierungen verfolgen eine Reihe von Zielen. So gilt es, die Folgen des Klimawandels durch eine energetische Sanierung zu berücksichtigen, die Energiekosten zu senken, bauliche Barrieren zu reduzieren, den Menschen die Möglichkeiten digitaler Gebäudetechnik zu erschließen, ein attraktives, sicheres Wohnumfeld zu schaffen.

Dem Gemeinnutz verpflichtete Wohnungsgesellschaften wie die GWG versuchen, wohnungspolitisch sinnvolle Anforderungen mit dem bautechnisch Möglichen ebenso in Einklang zu bringen wie mit der wohnungswirtschaftlichen Rentabilität und der sozialen Tragbarkeit der Wohnkosten. Unsere Prämisse ist es, dass unsere Mieterschaft nach erfolgter Modernisierung vom erhöhten Wohnwert profitieren kann, ohne durch einen übermäßigen Anstieg der Wohnkosten belastet zu werden.

Unser seit Jahrzehnten umgesetztes Sanierungs- und Modernisierungsprogramm steht in Einklang mit der Richtlinie des Landes zur Förderung der Modernisierung von Wohnraum in NRW, kurz RL Mod genannt. Dazu nutzen wir zinsgünstige Förderdarlehen für die anfallenden Kosten bei der Modernisierung von Wohnungen. Grundsätzlich gelten für alle im Rahmen der RL Mod modernisierten Wohnungen Mietpreis- und Belegungsbindungen.

Beispiele für Modernisierungen nach RL Mod

Grefrath, Bahnstraße: Sanierung von 15 Wohnungen abgeschlossen. Im September 2019 begann die GWG an der Bahnstraße 64 und 64a in Grefrath mit der Sanierung und Modernisierung von zwei Wohnhäusern aus dem Baujahr 1965 mit insgesamt 15 Wohneinheiten und einer Gesamtwohnfläche von 1.122 m². Nach rund einem Jahr Bauzeit wurde die umfangreiche Sanierungsmaßnahme im Herbst 2020 abgeschlossen. Gefördert wurde sie durch das Land NRW mit Fördermitteln nach der Modernisierungsrichtlinie RL Mod 2018. Das Projektvolumen beläuft sich auf 1,5 Mio. EUR.

Durch die Landesförderung wurden die 15 Wohnungen in bester Ortslage umgewidmet zu öffentlich gefördertem Wohnraum und erfordern beim Neubezug einen Wohnberechtigungsschein. Fünf der Wohnungen wurden im bewohnten Zustand saniert. Die restlichen zehn Wohnungen mit Komplettsanierung wurden nach der Fertigstellung neu vermietet. Es handelt sich überwiegend um 2- und 3-Zimmer Wohnungen mit Größen von 55 bis 83 qm.

Das Projekt umfasste die energetische Sanierung von Fassaden, Fenstern und Dach des dreigeschossigen Wohnhauses mit zwei Treppenhäusern und den Wohnungen in Erdgeschoss und Obergeschossen. Alle Fenster wurden ersetzt durch neue Kunststofffenster mit Dreifach-Verglasung. Die Klinkerfassade wurde rückgebaut und durch ein Wärmedämm-Verbundsystem mit hochwertiger mineralischer Dämmung und Klinkerriemchen für Teilbereiche ersetzt. Auch der Dachraum ist nun gedämmt.

In der Sanierung enthalten ist die Erneuerung aller Frisch- und Abwasserleitungen und der Elektroinstallation. Ebenso wurden Installationen und Ausstattung der Küchen und Bäder erneuert. Die Bäder sind nun überwiegend barrierefrei. Zwar blieb das Heizungsleitungsnetz innerhalb der Wohnungen weitestgehend erhalten. Allerdings wurden die vorhandenen Etagenheizungen demontiert, weil beide Häuser über einen gemeinsamen Fernwärmeanschluss der Gemeindewerke Grefrath angeschlossen sind. Die Trinkwasser-Erwärmung erfolgt ebenfalls über den Fernwärmeanschluss mittels zentralem Wärmetauscher und Warmwasserbereiter. Als Resultat aller dieser Maßnahmen dürfen sich die Mieter über eine nennenswerte Energieeinsparung sowie besseren Wohnkomfort freuen.

Das Gebäude ist unterkellert und erhielt nach Abbruch der bestehenden Balkone für alle Wohnungen neue vorgestellte Balkone in Stahlkonstruktion. Der Eingangsbereich Bahnstr. 64 wurde durch einen Vorbau erweitert, so dass dort Bewegungsraum für Kinderwagen oder Rollatoren entstanden ist. Die Außenanlagen mit PKW-Stellplätzen und Grünflächen werden neu gestaltet und erhalten zusätzliche Abstellmöglichkeiten für Fahrräder.

Meerbusch-Osterath, Lindenstraße 25-31. Im zweiten Bauabschnitt erfolgen im laufenden Geschäftsjahr Umbau und Sanierung von 17 Wohnungen mit einer Wohnfläche von insgesamt 1.155 qm als geförderte Maßnahme im Programm der RL Mod. Jede Wohneinheit wurde mit 100.000 EUR gefördert; die Fördersumme des Landes belief sich auf insgesamt 1,7 Mio. EUR. Damit einher geht die Umwidmung von freifinanziertem zu öffentlich gefördertem Wohnraum. Der Baubeginn erfolgte im ersten Quartal 2021; die Fertigstellung ist für das vierte Quartal vorgesehen.

Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen nach Vorgaben des Förderprogramms RL Mod:
- Barrieren abbauen
- Hauseingang / Erweiterung durch einen Vorbau
- Abbau / Rückbau der Kelleraußentreppen
- Fassadendämmung
- Kellerdeckendämmung
- Dämmung des Daches
- Fenstersanierung (3-fach Verglasung)
- Erneuerung der Kellerfenster mit ISO-Verglasung
- Sanierung der Heizungsanlage
- Umstellung von dezentrale Warmwasserbereitung zur zentralen Bereitung
- Badsanierung mit barrierefreien bzw. ebenerdigen Duschen
- Strangsanierungen der Wasserleitungen für die Bäder und Küchen
- Elektrounterverteilung in den Wohnungen
- Erneuerung der Elektroleitungen innerhalb der Wohnung (nur bei Leerstand)
- Erneuerung der Wohnungstüren (Dreifachverriegelung / schall- und wärmegedämmt / Türspion)
- Gegensprechanlagen in den Wohnungen
- Digitale Zugangskontrolle der Haustüre
- Neu Vorstellbalkone
- Neu Müllplätze
- Neu Fahrradboxen für die Mieter
- Neugestaltung der Außenanlagen einschl. barrierefreier Zuwegung zu den Hauseingängen
- Erneuerung der Zaunanlagen

Weitere fertiggestellte Sanierungsvorhaben nach RL Mod:
Meerbusch-Lank, Eichendorffstr. 42-46, 15 Wohnungen
Viersen-Süchteln, An Pantaleon 32, 33, 34, 18 Wohnungen

Kontakt

 

GWG Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Kreis Viersen AG
Haus der Wirtschaft
Willy-Brandt-Ring 17
41747 Viersen

Telefon: 02162 / 5780-0
e-Mail: info@gwg-kreis-viersen.de,

oder benutzen Sie unser

Allgemeines Kontaktformular.

Als Wohnungsinteressent nutzen Sie bitte unser

Mietinteressent Kontaktformular.

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