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Wohnen ist Leben. Bauen auch. Heute und morgen.
Lernen Sie bei uns. Für Ihre Zukunft. 

 

Wir, die GWG Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Kreis Viersen AG, sind ein Wohnungsunternehmen mit über 100-jähriger Tradition und verwalten einen Bestand von ca. 5.000 Wohneinheiten im Kreis Viersen, in Krefeld, Meerbusch und Geldern.

Sie interessieren sich für eine fundierte und spannende kaufmännische Ausbildung rund ums Wohnen und Bauen?

Dann starten Sie am 1. August 2021 Ihre 3-jährige „Ausbildungsreise“ durch alle Abteilungen unseres Unternehmens mit dem Ziel:

Immobilienkauffrau / Immobilienkaufmann

Das sollten Sie im Gepäck haben:

- Abitur, Fachhochschulreife oder Fachoberschulreife
- Lernbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein
- Spaß und Offenheit am Umgang mit dem PC
- Keine Scheu auf Mitmenschen zuzugehen
- Führerschein Klasse B

Das bieten wir als Reisebegleitung an:

- Intensive Begleitung im Innen- sowie im Außendienst
- Praxisorientierte Ausbildung z. B. Verwaltung eines eigenen Immobilienobjekts
- Gute Ausbildungsvergütung und Sozialleistungen
- Jährliche Teambildungsveranstaltung
                                                                             
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Richten Sie diese bitte bis zum 13.11.2020 an:

GWG Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Kreis Viersen AG
Personalabteilung, Willy-Brandt-Ring 17, 41747 Viersen
oder elektronisch an die E-Mail-Adresse: personalabteilung@gwg-kreis-viersen.de

 

 

 

 

 

 

 

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Richtfest in Willich (von links): Landrat Dr. Andreas Coenen, designierter Bürgermeister Christian Pakusch, GWG-Aufsichtsratsvorsitzender Günter Werner, Bürgermeister Josef Heyes, GWG-Prokurist Mike Zander, Zimmermann Ralph Vieten, GWG-Prokurist Falk Figgemeier und Architekt Norbert Rennen.

 

Junge Familien mit kleinen Kindern als Mieter

Im Februar wurde im Innenbereich von Neusser Straße/Martin-Rieffert-Straße in Willich mit dem Neubau von sieben Reihenhäusern begonnen. Jetzt wurde das Richtfest gefeiert. Mit der Fertigstellung rechnen wir für Mai 2021. Die Reihenhäuser sind öffentlich gefördert und gegen Vorlage eines Wohnberechtigungsscheins zu vermieten. Interessenten können sich bei der GWG über die Mietkonditionen informieren (Melina Piepers, 02162 / 5780-573).

Mit diesem Bauvorhaben vollendet die GWG die Innenbebauung hinter den alten ehemaligen GWG-Siedlungshäusern zwischen Martin-Rieffert-Straße und Neusser Straße. In hervorragender Wohnlage, zentral zum Willicher Ortskern mit seinen Geschäften und Institutionen, werden hier junge Familien mit kleinen Kindern ihre Heimat finden.

Eigens für diese Zielgruppe hat der Willicher Architekt Norbert Rennen ansprechend gestaltete, raumökonomisch zugeschnittene und passgenaue Häuser entworfen. Auf jeweils 114 qm Wohnfläche sind fünf Zimmer untergebracht. Im Untergeschoss kommen weitere gut 45 qm als Nutzfläche hinzu.

Im Erdgeschoss befindet sich ein barrierearmes Duschbad; im Obergeschoss ist ein weiteres Bad mit Badewanne installiert. Bäder und WC’s sind gefliest; die Wohnräume sind mit einem strapazierfähigen PVC-Bodenbelag in heller Holzoptik ausgestattet.

Die Häuser verfügen über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Die Heizungsanlage wird im Keller eingebaut, wobei die Luftzirkulation über die Kellerlichtschächte funktioniert. Die Wohnräume erhalten eine Fußbodenheizung, die sich für jeden Raum separat regeln lässt.

Jedes Haus hat eine eigene Terrasse und bietet die Möglichkeit, die kleine Gartenfläche dahinter zu gestalten.

Vorgeschichte
Die Bebauung an diesem Standort hat eine lange Vorgeschichte. So hatte die „Gemeinnützige Aktien-Baugesellschaft für den Landkreis Crefeld“, die spätere GWG, in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts am Rand des alten Willicher Ortskerns, an der späteren Martin-Rieffert-Straße, die nach dem Willicher Bürgermeister der Jahre von 1887 bis 1923 benannt ist, eine Reihe von zweieinhalbgeschossigen Siedlungshäusern gebaut.

Die solide gemauerten Häuser hatten große Gärten, die den GWG-Mietern gerade in Kriegszeiten und danach die Selbstversorgung mit Obst und Gemüse ermöglichten. Gleichwohl boten die Häuser im Laufe der Zeit bauphysikalisch und von den Ausstattungsmerkmalen her Wohnungen, die nicht mehr den Standards des modernen sozialen Wohnungsbaus entsprachen. Das war 2002.

Es gab eine intensive öffentliche Diskussion über die Zukunft der Siedlungshäuser. Abriss, Sanierung oder Neubebauung? Schließlich erwarb das Willicher Bauunternehmen Paschertz die Siedlungshäuser mit den Hausnummern 55-77 von der GWG, sanierte sie grundlegend und vermarktete sie als Wohneigentum.

Für die weitflächigen Grundstücke hinter der alten Reihenbebauung erstellte die GWG eine Gesamtplanung, um nach dem städtebaulich gewollten Leitmotiv „Innenentwicklung vor Außenentwicklung“ neuen Wohnraum zu schaffen und dabei schonend mit Grund und Boden umzugehen.

Nach erfolgter Grundstücksteilung wurden ab Oktober 2006 abschnittsweise zwei „Punkthäuser“ mit jeweils sechs Wohneinheiten errichtet. Die zwölf Mietwohnungen waren barrierefrei und eigneten sich vorzüglich für ältere Mieter. Erschlossen wurden die Wohnhäuser über eine Stichstraße mit Wendehammer in Nord-Süd-Achse von der Neusser Straße aus. Im zweiten Bauabschnitt sah die Planung die nun realisierte Errichtung von Reihenhäusern vor.

 

St. Tönis Rue des Sees 631Kurz vor der Schlüsselübergabe

Im Sommer 2019 wurde mit den Vorarbeiten zur Kernsanierung der beiden Wohnhäuser in St.Tönis, Rue de Sées 13 und 17, begonnen, die seit April 2016 im Besitz der GWG sind. Im Zuge der rund zwölf Monate dauernden Sanierungsarbeiten wurden die aus Anfang der 60er Jahre stammenden Gebäude mit ursprünglich 16 Wohneinheiten bis auf den Rohbau entkernt und von Grund auf modernisiert. Außer der energetischen Komplettsanierung wurden in beiden Wohngebäuden Heizung, Sanitär und Elektro erneuert, ebenfalls die Fenster und die Dachstühle. Weiterhin wurden an beiden Häusern „Vorstellbalkone“ errichtet.

Nach der bevorstehenden Fertigstellung verfügen die beiden dreieinhalbgeschossigen Mehrfamilienhäuser im Herzen von St. Tönis jetzt über insgesamt 12 modern geschnittene und ausgestattete Wohnungen mit Größen zwischen 42 und 102 qm. Alle Wohnungen werden von der GWG frei finanziert vermietet und stehen kurz vor der Schlüsselübergabe an die Mieter. Die Kaltmiete tendiert zwischen 9,50 EUR und 10,00 EUR pro qm.

Das Haus 13 (Baujahr 1962) hat durch den Einbau eines Aufzugs einen barrierefreien Zugang zu Haus und Wohnungen erhalten. Die Bäder haben bodengleiche Duschen. Nach der Sanierung gibt es hier sieben Wohnungen mit einer Wohnfläche von insgesamt 418 qm bei Wohnungsgrößen zwischen 45 qm (Dachgeschoss) und 71 qm. Alle Wohnungen sind zum 1.September vermietet.

In Haus 17 (Baujahr 1963) war ein Aufzuganbau bzw. –einbau nicht möglich. Der Neuzuschnitt der Wohnfläche machte aus sieben nur noch fünf Wohnungen mit einer Wohnfläche von insgesamt 355 qm. Die Wohnungsgrößen bewegen sich zwischen 50 qm und 102 qm. Bezugsfertig sind die Wohnungen zum 1. Oktober; vier der fünf Wohnungen sind bereits vermietet.

Fakten auf einen Blick
Neu: 12 Wohnungen mit insgesamt 772 qm Wohnfläche, 8 Carports
Baubeginn: 3. Quartal 2019
Bauzeit: rund 12 Monate
Fertigstellung: 3. Quartal 2020
Komplett frei finanziert
Baukosten ca. 1,75 Mio. EUR

 

Umfassende Sanierung und Modernisierung abgeschlossen

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GWG-Vorstand Michael Aach, Bürgermeister Manfred Lommetz, GWG-Aufsichtsratsvorsitzender Günter Werner, GWG-Architektin Waltraud Schmelz und Architekt Martin Backhaus (JEP Architekten).

 

Im September 2019 begann die GWG an der Bahnstraße 64 und 64a in Grefrath mit der Sanierung und Modernisierung von zwei Wohnhäusern aus dem Baujahr 1965 mit insgesamt 15 Wohneinheiten und einer Gesamtwohnfläche von 1.122 m². Nach rund einem Jahr Bauzeit ist jetzt die umfangreiche Sanierungsmaßnahme abgeschlossen. Gefördert wurde sie durch das Land NRW mit Fördermitteln nach der Modernisierungsrichtlinie RL Mod 2018. Das Projektvolumen beläuft sich auf 1,5 Mio. EUR. Federführend war das Architektenbüro JEP Architekten aus Düsseldorf.

Durch die Landesförderung wurden die 15 Wohnungen in bester Ortslage umgewidmet zu öffentlich gefördertem Wohnraum und erfordern beim Neubezug einen Wohnberechtigungsschein. Fünf der Wohnungen wurden im vermieteten Zustand saniert. Die restlichen zehn Wohnungen mit Komplettsanierung suchen nach der Fertigstellung nun ihre Mieterinnen und Mieter. Es handelt sich überwiegend um 2- und 3-Zimmer Wohnungen mit Größen von 55 bis 83 qm. Der Mietpreis beträgt 6,10 Euro pro Quadratmeter.

Das Projekt umfasste die energetische Sanierung von Fassaden und Fenstern des dreigeschossigen Wohnhauses mit zwei Treppenhäusern und den Wohnungen in Erdgeschoss und Obergeschossen sowie ungenutztem Dachraum. Alle Fenster wurden ersetzt durch neue Kunststofffenster mit Dreifach-Verglasung. Die Klinkerfassade wurde rückgebaut und durch ein Wärmedämm-Verbundsystem mit hochwertiger mineralischer Dämmung und Klinkerriemchen für Teilbereiche ersetzt.

In der Sanierung enthalten ist die Erneuerung aller Frisch- und Abwasserleitungen und der Elektroinstallation. Ebenso wurden Installationen und Ausstattung der Küchen und Bädern erneuert. Die Bäder sind nun überwiegend barrierefrei. Zwar blieb das Heizungsleitungsnetz innerhalb der Wohnungen weitestgehend erhalten. Allerdings wurden die vorhandenen Etagenheizungen demontiert, weil beide Häuser über einen gemeinsamen Fernwärmeanschluss der Gemeindewerke Grefrath angeschlossen sind. Die Trinkwasser-Erwärmung erfolgt ebenfalls über den Fernwärmeanschluss mittels zentralem Wärmetauscher und Warmwasserbereiter. Als Resultat aller dieser Maßnahmen dürfen sich die Mieter über eine nennenswerte Energieeinsparung sowie besseren Wohnkomfort freuen.

Das Gebäude ist unterkellert und erhielt nach Abbruch von Teilflächen der bestehenden Balkone für alle Wohnungen neue vorgestellte Balkone in Stahlkonstruktion. Der Eingangsbereich Bahnstr. 64 wurde durch einen Vorbau erweitert, so dass dort Bewegungsraum für Kinderwagen oder Rollatoren entstanden ist. Die Außenanlagen mit PKW-Stellplätzen und Grünflächen werden neu gestaltet und erhalten zusätzliche Abstellmöglichkeiten für Fahrräder.

 

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Vor dem künftigen Eingang in die Tagespflege (von links): Bürgermeister Karl-Heinz Wassong, Architekt Norbert Rennen, Landrat Dr. Andreas Coenen, GWG-Vorstand Michael Aach sowie Einrichtungsleiter der St.-Laurentius-Stiftung, Herbert Keufner.

 

23 neue Wohnungen anstelle der alten Grundschule

Das Wohnen im Alter ist für die GWG seit rund zwei Jahrzehnten ein wichtiges Zukunftsthema. Eigens dafür wurde seinerzeit das Konzept „Wohnen mit Service“ entwickelt und seither im Kreisgebiet flächendeckend umgesetzt, unter anderem auch 2009 in Elmpt in direkter Nachbarschaft zum Altenheim St. Laurentius.

Da der Bedarf an bezahlbaren, kleinteiligen und altersgerechten Wohnungen im letzten Jahrzehnt nicht geringer geworden ist, hat die GWG erneut die Initiative ergriffen und plant auf der Fläche der alten Grundschule in Niederkrüchten den Neubau bzw. Umbau von insgesamt 23 Wohnungen für ältere Ehepaare, aber auch für jüngere bzw. ältere Singles. 10 der 23 Wohnungen sind öffentlich gefördert und erfordern einen Wohnberechtigungsschein. Das Projektvolumen beträgt rund 5,6 Mio. EUR. Besonderes Kennzeichen dieses Vorhabens ist die Einrichtung einer Tagespflege.

Auf dem Schulgrundstück soll anstelle des alten Schulgebäudes ein zweigeschossiger Neubau plus Staffelgeschoss für 20 kleinteilige Wohnungen entstehen. Verantwortlich für die Planung ist der Architekt Norbert Rennen. Die 12 Zwei-Zimmer-Wohnungen in den beiden Vollgeschossen sind rund 51qm groß. Dazu gibt es jeweils eine Drei-Zimmer-Wohnung mit 73 bzw. 74qm. Die sechs Ein-Zimmer-Wohnungen im Staffelgeschoss verfügen über 41qm Wohnfläche.

Da der Neubau nicht unterkellert ist, wird auf derselben Etage für jede Wohnung ein Abstellraum vorgehalten und ebenso ein etageneigener Wasch- und Trockenraum. Die Fassade wird in ortsüblichen Verblendsteinen und hellen Putzflächen gestaltet. Zu jeder Wohnung gehören Terrassen (Erdgeschoss), Balkone (Obergeschoss) bzw. Dachterrassen (Staffelgeschoss). Der Neubau erhält ein flach geneigtes Satteldach; die Dachhöhe ist niedriger als das derzeit höchste Gebäude im alten Bestand.

Über einen Zwischentrakt wird der Neubau mit dem 2003 entstandenen Schulgebäude verbunden, das bestehen bleibt und ausgebaut wird. In diesem neuen Verbindungsbau befinden sich der Hauptzugang sowie ein Nebeneingang zur Gartenseite hin, durch den die Bewohner den Garten, die Parkplätze, die Fahrradremise oder die Mülltonnen erreichen können.

Im bestehenden Schulgebäude, im Zuge der letzten Schulerweiterung errichtet, entstehen nach der Kernsanierung anstelle der drei Klassenzimmer im Obergeschoss zwei Zwei-Zimmer-Wohnungen (60qm) und eine Drei-Zimmer-Wohnung (76qm).

Im Erdgeschoss bezieht eine Tagespflege in der Trägerschaft der Stiftung St. Laurentius die komplett neu geschnittenen und gestalteten Räume. Der frühere Schulzugang von der Dr.-Lindemann-Straße aus wird auch der Zugang zur Tagespflege sein.

Das Angebot richtet sich an alle älteren Menschen, die zu Hause leben und an einigen Tagen in der Woche eine Betreuung wünschen. So sollen im Rahmen der Betreuungszeit verschiedene Aktivitäten angeboten werden. Dazu gehören Bewegungsangebote, thematische Erzählkreise oder musikalische Runden sowie Gesellschaftsspiele.

Kontakt

 

GWG Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Kreis Viersen AG
Haus der Wirtschaft
Willy-Brandt-Ring 17
41747 Viersen

Telefon: 02162 / 5780-0
e-Mail: info@gwg-kreis-viersen.de,

oder benutzen Sie unser

Allgemeines Kontaktformular.

Als Wohnungsinteressent nutzen Sie bitte unser

Mietinteressent Kontaktformular.

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