Schlüsselübergabe an der Insterburger Straße 18 b+c in Osterath

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Preiswerte Mietwohnungen sind gerade in Meerbusch selten und stark gefragt. Umso mehr freuen sich die Verantwortlichen der Stadt und vor allem junge Familien und Rentner, dass die GWG hier in den letzten Jahren einige größere Bauvorhaben zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum gestartet hat.

So haben wir an der Insterburger Straße in Meerbusch-Osterath in den letzten Jahren drei Wohnhäuser mit insgesamt 32 Wohnungen errichtet, die alle öffentlich gefördert wurden. Jetzt erfolgte die Schlüsselübergabe für die Mieter der 20 Wohnungen des zweiten Bauabschnitts. Durch die öffentliche Förderung wird die GWG die Wohnungen für Meerbuscher Verhältnisse zu sehr günstigen Mietkonditionen vermieten können.

Weitere Beispiele für unsere Aktivitäten in Meerbusch sind der Bau eines Wohnhauses mit 22 Wohnungen in Lank am Eulengrund, der Bau eines Mehrfamilienhauses mit 33 Wohnungen am Schackumer Bach in Büderich oder auch der Neubau von 18 Wohnungen an der Uerdinger Straße in Lank. Im Geschäftsgebiet haben wir in den letzten Jahren insgesamt über 300 Wohnungen neu errichtet, von denen rund zwei Drittel öffentlich gefördert und damit für Mieter mit Wohnberechtigungsschein gedacht sind.

Nach den Plänen von Architekt Martin Sulke haben die Wohnhäuser an der Insterburger Straße 18 zwei Vollgeschosse in Klinkersteinfassade und ein zurückspringendes Staffelgeschoss. Die 20 Wohnungen des zweiten Bauabschnitts sind zwischen 55 und 97 qm groß sind. Sechs Wohnungen haben 2ZKB, zehn 3 ZKB und vier 4ZKB. Das Projektvolumen für beide Bauabschnitte beträgt insgesamt rund 7 Mio. EUR.

Alle Wohnungen sind barrierefrei (zwei sogar rollstuhlgerecht), haben einen Balkon oder eine Terrasse und sind über Aufzüge erschlossen. Die Wärmeversorgung wird im ersten Bauabschnitt für beide Häuser über ein Blockheizkraftwerk erzeugt. Auf dem Dach wird zur Unterstützung eine Photovoltaik-Anlage für Mieterstrom eingebaut.

 

Bauherr GWG, Ingenieurbüro Schmitz, Träger DRK und Gemeinde Brüggen arbeiten zusammen

Auch im Kreis Viersen sind die Kinderzahlen in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Es fehlt überall an Plätzen in Kindertageseinrichtungen. Deswegen sind das Jugendamt des Kreises Viersen und die Gemeinde Brüggen jetzt auf die GWG mit der Bitte zugekommen, einen Kindergartenneubau in Brüggen-Bracht, Mevissenfeld, zu errichten. Wegen des akuten Platzbedarfs soll der Neubau bereits zum neuen Kindergartenjahr bezugsfertig sein.

Die Voraussetzungen für den schnellen Baubeginn sind gegeben. Die Gemeinde Brüggen ist im Besitz eines passenden Grundstücks und stellt dies der GWG als Bauherr im Rahmen eines 30-jährigen Mietvertrages für einen geringen jährlichen Mietzins zur Verfügung. Mit einem neuen Bebauungsplan wurde außerdem Baurecht geschaffen.

Die GWG beauftragt das Dülkener Ingenieurbüro Schmitz als betreuenden Architekt mit der Planung und der schlüsselfertigen Ausführung des Neubaus in Holzbauweise. Die Firma Schmitz hat in jüngster Vergangenheit bereits eine Vielzahl von ähnlichen Kindertageseinrichtungen in der Region gebaut und mit der GWG auch in der Vergangenheit schon gut und erfolgreich zusammengearbeitet.

Als Betreiber der Einrichtung steht das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Viersen, bereit. Das DRK betreibt im Kreis Viersen bereits heute eine ganze Reihe von Kindertageseinrichtungen und wird auch die bestehende Einrichtung in Bracht in den Neubau verlagern. Es wird ein langfristiger Mietvertrag abgeschlossen, dessen Laufzeit sich am Mietvertrag für das Grundstück orientiert.

Der Bauantrag wurde vom Ingenieurbüro Schmitz im Oktober beim Bauamt des Kreises Viersen eingereicht. Der Baubeginn ist für Februar 2020 und die Fertigstellung und Übergabe an den Mieter für Herbst 2020 geplant. Auf einer Grundstücksfläche von ca. 3.300 qm entsteht ein eingeschossiges Gebäude, das eine Nutzfläche von 1.021 qm bietet.

Der Neubau ist in Hybridbauweise konstruiert: Die Außenwände werden in Holzbrettschichtbauweise mit Wärmedämmverbundsystem errichtet; der Innenbereich wird mit Holz und Gipskarton verkleidet. Zunächst sind Räume für vier Betreuungsgruppen vorgesehen. Die Raumaufteilung ist mit der Konstruktion aus tragenden Holzstützen und nicht tragenden Gipskarton-Innenwänden flexibel variierbar.

Diese Baukonstruktion hat mehrere Vorteile: kürzere Bauzeiten, flexible (Nach)- Nutzung und nachhaltige Bauweise mit ökologischem Anspruch nach dem Cradle-to-cradle-Konzept. Dabei werden nachwachsende Rohstoffe bevorzugt und die Recyclingfähigkeit der verwendeten Baustoffe von vornherein berücksichtigt. Das geneigte Foliendach bietet die Möglichkeit zur Installation einer Photovoltaikanlage bzw. Dachbegrünung. Die Beheizung läuft über eine Wärmepumpe.

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Grundsteinlegung (von links): GWG-Aufsichtsrat Josef Heyes, GWG-Prokurist Falk Figgemeier, GWG-Aufsichtsratsvorsitzender Günter Werner, Architekt Martin Sulke, Vorstand Michael Aach, sein Vorgänger Diether Thelen sowie Meerbuschs Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage.

 

Grundstein für zwei Mehrfamilienhäuser in Lank-Latum gelegt

Als weiteren Beitrag zur Verbesserung des Wohnungsangebotes in der Stadt Meerbusch versteht die GWG den Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern im Ortsteil Lank-Latum. An der Uerdinger Straße 170-172 entstehen jetzt zwei Häuser im Passivhausstandard mit jeweils sechs Wohnungen und Wohnungsgrößen zwischen 67 und 116 qm. Am 5. Dezember wurde der Grundstein gelegt. Mit der Fertigstellung rechnen wir nach etwa 14 Monaten Bauzeit.

Verantwortlich für die Planung ist das Krefelder Architekturbüro Sulke. Architekt Martin Sulke hat auf dem fast 85 Meter tiefen, insgesamt 2.561 qm großen Grundstück zwei quer hintereinander, leicht versetzt stehende Baukörper geplant. Die beiden baugleichen, voll unterkellerten Häuser haben jeweils zwei Vollgeschosse und ein zurückspringendes Dachgeschoss. Für das Außenmauerwerk werden die in der Region üblichen Klinkerriemchen verwendet. Das Dachgeschoss ist mit hellgrauen Eternitplatten verblendet. Die großzügigen Verglasungen bestehen aus einer zweifarbigen Konstruktion, außen grau innen weiß.

Der Zugang wie auch alle 12 Wohnungen selbst sind barrierefrei. Der Großraum-Aufzug ist ausreichend für Fahrrad-Transporte in den Keller dimensioniert. Im Erdgeschoss gibt es zudem jeweils eine 67 qm große Zwei-Zimmer-Wohnung, die rollstuhlgerecht ausgebaut wird. Die größte Wohnung im Erdgeschoss verfügt über vier Zimmer, Küche und Bad und ist 116 qm groß. Im Obergeschoss sind Drei-Zimmer-Wohnungen mit je 89 qm und im Dachgeschoss Zwei-Zimmer-Wohnungen mit je 75 qm untergebracht. Die Heizenergieversorgung der Häuser erfolgt über eine Erdwärmepumpe mit Tiefensonden. Alle Wohnungen verfügen über Fußbodenheizung sowie eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und erfüllen damit die Kriterien des Passivhausstandards. Über die Fußbodenheizung ist im Sommer auch eine Kühlung der Wohnungen möglich.

Insgesamt 18 Stellplätze werden eingerichtet, die alle überdacht sind. Die Carports erhalten zur Klimaverbesserung im Wohnumfeld eine Dachbegrünung. Auch an Leerrohre für E-Ladestationen wird gedacht. Der Außenbereich wird gärtnerisch angelegt, die erdgeschossigen Wohnungen erhalten eine Terrasse.

Das Bauvorhaben ist frei finanziert und steht damit allen Wohnungssuchenden zur Verfügung. Der Mietpreis wird sich im ortsüblichen Rahmen bewegen.

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GWG-Vorstand Michael Aach und Architekt Martin Sulke mit der Kapsel.

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Grundsteinlegung (von links): Architekt Martin Kleinheyer, GWG-Aufsichtsrat Luise Fruhen, GWG-Vorstand Michael Aach, Bürgermeister Thomas Goßen, Kirchenvorstand Martin Dahmen, GWG-Aufsichtsratsvorsitzender Günter Werner und Landrat Dr. Andreas Coenen.

 

Grundsteinlegung: Im Ortskern von Vorst entstehen an der Kuhstraße ein Pfarrbüro und 21 Wohnungen

Im gesamten Kreisgebiet wird seit einiger Zeit über einen Mangel an bezahlbarem Wohnraum geklagt. Vor diesem Hintergrund haben im Tönisvorster Stadtteil Vorst die Pfarrgemeinde St. Godehard und die GWG eine Bauherrengemeinschaft gebildet und errichten auf dem Kirchengrundstück an der Kuhstraße in Vorst 21 neue Wohnungen. Im Oktober begannen die ersten sichtbaren Erdbewegungen. Am 16. Januar 2020 wurde der Grundstein gelegt. Fertiggestellt sein soll das gesamte Bauvorhaben im Frühjahr 2021.

Das Grundstück der Kirchengemeinde St. Godehard an der Kuhstraße ist 2.093 qm groß. Bei der Planung haben die Bauherrengemeinschaft und das Architektenbüro Kempen-Kleinheyer Wert darauf gelegt, das vorhandene Pfarrhaus und die neue Mehrfamilienhausanlage zu einem harmonischen Ensemble zu vereinen.

Der Neubau soll sich in Gestaltung und Materialwahl harmonisch ins Ortsbild einfügen. Maß der Dinge ist das benachbarte historische Gebäude Kuhstraße 9. Traufe und Firsthöhe werden übernommen.

Im Zuge der Baumaßnahme wird das alte Pfarrhaus umgebaut und künftig Platz für vier große, moderne 3-Zimmer-Wohnungen mit hoher Wohnqualität bieten. An das Pfarrhaus angebaut wird ein Baukörper mit acht Wohnungen. Entlang der Kuhstraße entsteht ein Haus mit insgesamt neun Wohnungen und dem im Erdgeschoss untergebrachten Pfarrbüro.

17 der 21 Wohnungen sind 2-Zimmer-Wohnungen und eignen sich besonders für die stark nachgefragten kleinen Ein- und Zwei-Personen-Haushalte, vor allem auch für Senioren. Neun Wohnungen sind öffentlich gefördert und für Mieter mit Wohnberechtigungsschein gedacht. 16 der in den beiden neuen Gebäudeteilen entstehenden Wohnungen sind barrierefrei, eine Wohnung ist sogar geeignet zur uneingeschränkten Nutzung mit dem Rollstuhl.

Die Wohnungsgrößen tendieren zwischen 99 qm (3-Zimmer-Wohnungen) und 46 qm für Ein- und Zwei-Personen-Haushalte mit unterschiedlichen Grundrissen und Größen. Von den 21 Einheiten verfügen 11 über ein Gäste-WC. Alle Wohnungen haben bodengleiche Duschen und sind barrierefrei ausgeführt. Drei Wohnungen haben zusätzlich eine Badewanne.

Erschlossen werden die Wohnungen in den Neubauten durch Aufzug und Treppenhaus. Vier Wohnungen sind über das Treppenhaus erreichbar, neun über einen Laubengang. Vier Wohnungen und das Pfarrbüro haben im Erdgeschoss den Zugang direkt von außen.

Durch die Anordnung der Wohngebäude um eine gemeinsame Mitte entsteht ein kleiner, begrünter Innenhof, der zum Verweilen einlädt. Auf dem Areal werden Fahrrad- und Rollatoren-Abstellplätze eingerichtet. Insgesamt 30 Pkw-Stellplätze stehen zur Verfügung. Zu den 21 Mieterplätzen gibt es zusätzlich sechs Plätze, die ebenfalls von Mietern angemietet werden können, sowie drei Stellplätze für das Pfarrbüro.

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Schlüsselübergabe an die ersten Mieter der Bahnstraße
18 öffentlich geförderte Wohnungen in zentraler Lage von Grefrath

In ruhiger und dennoch zentraler Lage von Grefrath hat die GWG auf dem ehemaligen Grundstück der Gemeinde an der Bahnstraße 62a ein dreigeschossiges Mehrfamilienhaus errichtet. Am 12. Juli 2019 nahmen Landrat Dr. Andreas Coenen, GWG-Vorstand Michael Aach und Grefraths Bürgermeister Manfred Lommetz die symbolische Schlüsselübergabe an die 18 neuen Mietparteien vor.

Das Wohnhaus mit 18 öffentlich geförderten Wohnungen und einer Wohnfläche von insgesamt über 1.200 qm ist nach den Plänen des Düsseldorfer Architekturbüros JEP Ergoecmen-Backhaus entstanden. Am 29. März 2018 hatte an der Bahnstraße 62a in Grefrath die Grundsteinlegung für den Neubau in ortsüblicher Klinker- und Putzfassade stattgefunden.


Die Wohnungen werden über ein mittiges Treppenhaus mit Aufzug erschlossen; die Türanlagen öffnen sich selbstständig. Alle Wohnungen sind barrierefrei - der Zutritt zu den Duschen genauso wie zum Balkon. Bei den Außenanlagen ist auch an einen Spielplatz und einen abschließbaren Fahrradraum gedacht.

Die sechs Zwei-Zimmer-Wohnungen haben eine Wohnfläche von gut 50 qm, die zwölf Drei-Zimmer-Wohnungen bieten mehr als 70 qm. Von Fläche und Zuschnitt her eignen sich die Wohnungen sowohl für junge Familien als auch für Paare oder Alleinstehende. Durch die Fördermittel wird die GWG die Wohnungen zum Mietpreis von 5,05 EUR (Kaltmiete) vermieten können. Die Nahwärme für Heizung und Warmwasseraufbereitung wird durch die Gemeindewerke Grefrath mit Nahwärme sichergestellt.

Auch für eine ausreichende Zahl von Parkplätzen ist gesorgt. Zu jeder Wohnung gehört ein Parkplatz. Auf Wunsch der Gemeinde wurden zusätzlich fünf Besucherparkplätze ausgewiesen. In Grefrath unterhält die GWG rund 200 Wohnungen, übrigens auch in unmittelbarer Nachbarschaft an der Bahnstraße 64 und 64a sowie am Heudonk 24.

Kontakt

 

GWG Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Kreis Viersen AG
Haus der Wirtschaft
Willy-Brandt-Ring 17
41747 Viersen

Telefon: 02162 / 5780-0
e-Mail: info@gwg-kreis-viersen.de,

oder benutzen Sie unser

Allgemeines Kontaktformular.

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