GWG mit drei Bauprojekten in Grefrath und Meerbusch vertreten

Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen veranstaltet alljährlich den „Tag der Architektur“, an dem die Architekten und Bauherrn ausgewählter Bauprojekte allen Interessierten die Gelegenheit anbieten, diese Neubauten von außen und von innen zu besichtigen.

Am kommenden Wochenende, 18./19. Juni, ist es wieder soweit. 76 Bauvorhaben aus ganz NRW präsentieren sich der Öffentlichkeit. Die GWG Kreis Viersen AG ist in ihrem Geschäftsgebiet mit drei Projekten vertreten: mit dem Neubau eines Mehrfamilienhauses in Grefrath, Bahnstraße 62a, und in Meerbusch mit dem Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern in Lank-Latum, Uerdinger Straße 170-172, und der Sanierung von Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 29 Wohnungen in Osterath, Lindenstraße 25-31.

Meerbusch-Osterath, Lindenstraße 19-31
Besichtigungszeit: Samstag, 18. Juni, 10-13 Uhr
Sanierung von sieben Mehrfamilienhäusern mit 29 Wohnungen
Architekten: Martin Sulke / Jörn Strümpel-Walter (Krefeld)

Lank-Latum, Uerdinger Straße 170-172
Besichtigungszeit: Samstag, 18. Juni, 14-16 Uhr
Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern Häuser im Passivhausstandard
Architekten: Martin Sulke / Jörn Strümpel-Walter (Krefeld)

Grefrath, Bahnstraße 62a
Besichtigungszeit: Sonntag, 19. Juni, 14-16 Uhr
Bau eines dreigeschossigen Mehrfamilienhauses auf dem ehemaligen Grundstück der Gemeinde mit 18 öffentlich geförderten Wohnungen
Architekt: Martin Backhaus (JEP Architekten Ergoecmen Backhaus), Düsseldorf

 

 

Baukosten sind dramatisch gestiegen

Die Bilanz
Durch die umfangreiche Neubau- und Modernisierungstätigkeit hat sich die Bilanzsumme der GWG im Berichtsjahr 2021 gegenüber 2020 um 11,2 Mio. EUR auf 238,8 Mio. EUR erhöht. Auf der Aktivseite wuchs das Immobilienvermögen der Gesellschaft um insgesamt 10,1 Mio. EUR.

Die GWG erwirtschaftete einen Überschuss von 2,65 Mio. EUR. Mit dem Gewinnvortrag in Höhe von 148.000 EUR ergibt sich ein Bilanzgewinn von 2,798 Mio. EUR. Es ist beabsichtigt, eine Dividende von 26 EUR je Stückaktie (402.000 EUR) auszuschütten, einen Betrag von 2,2 Mio. EUR zur Stärkung des Eigenkapitals in die Rücklagen einzustellen und den Restbetrag von 196.000 EUR auf die neue Rechnung für 2022 vorzutragen.

Die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 22,0 % und ist damit im Vergleich zum Vorjahr (22,1 %) leicht gesunken. Die GWG plant für 2022 eine Kapitalerhöhung im Umfang von 20 Mio. EUR, um die in den letzten Jahren aufgrund der hohen Bautätigkeit gesunkene Eigenkapitalquote nachhaltig zu erhöhen.

Die GWG beschäftigte Ende 2021 unverändert 59 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 37 Frauen und 22 Männer. Darin enthalten sind 4 Auszubildende. Im kaufmännischen Bereich dominieren Immobilienkaufleute und Betriebswirte, im technischen Bereich Techniker und Architekten.

Grefrath Bahnstraße

Bestandsentwicklung
Zum Stichtag 31.12.2021 verwaltete das Unternehmen 4.791 eigene Wohneinheiten (Vorjahr 4.736). Im Bestand sind 1.231 Wohneinheiten (1.240) öffentlich gefördert. Dazu befinden sich im weiteren Eigentum des Unternehmens 26 Gewerbeeinheiten sowie 2.072 Garagen/Stellplätze.

Regional verteilt sich der Bestand unserer eigenen Wohnungen wie folgt: Brüggen 181 Wohnungen (WE), Geldern 46 WE, Grefrath 218 WE, Kempen 524 WE, Krefeld 114 WE, Meerbusch 791 WE, Nettetal 823 WE, Niederkrüchten 67 WE, Schwalmtal 312 WE, Tönisvorst 192 WE, Viersen 802 WE, Willich 721 WE.

In Fremdverwaltung wurden insgesamt 182 Wohneinheiten, 106 Gewerbeeinheiten, 702 Garagen/Stellplätze und 19 Wohnungseigentümergemeinschaften betreut.

Vermietung
Die Gesamtleerstandsquote des Wohnungsbestandes beträgt 2,6 % (127 WE) und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr (2,6 %, 121 WE) nicht verändert. Der marktbedingte Leerstand liegt bei 1,1 % (52 WE) und damit um 12 Wohnungen niedriger als im Vorjahr.
Die Fluktuationsquote liegt bei 6,8 % (Vorjahr 7,6%) des Wohnungsbestandes. Die wesentlichen Ursachen für die Fluktuation waren Sterbefälle, Wohnungsgröße/-schnitt, Wohnortwechsel sowie Umzug ins Alten-/Pflegeheim.

Die durchschnittliche monatliche Nettokaltmiete des Unternehmens ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen und betrug zum Stichtag 5,60 EUR pro qm (Vorjahr 5,46 EUR pro qm). Dies begründet sich einerseits durch die Fertigstellung neuer Wohnungen, andererseits in der Anpassung der Bestandsmieten an die ortsübliche Vergleichsmiete.

Neubautätigkeit
Im Berichtsjahr fertiggestellt wurden die Bauvorhaben Uerdinger Str. 170/172 in Meerbusch-Lank (3,5 Mio. EUR), Kuhstr. 11 in Tönisvorst-Vorst (3,1 Mio. EUR) und Neusser Straße 49-49f in Willich (2,4 Mio. EUR). Im Bau befanden sich Ende 2021 die Projekte Gerhart-Hauptmann-Straße 19/21 in Meerbusch-Strümp, Florianstr. 8 in Niederkrüchten-Elmpt, Hunsbrückstraße 12 in Kempen-St. Hubert und Anrather Straße 19/19a in Willich.

Anstieg der Baukosten
Die Preise für den Neubau von Wohngebäuden in Deutschland sind im November 2021 gegenüber November 2020 um 14,4 % gestiegen. Das ist der höchste Anstieg der Baupreise seit August 1970. Dies begründet sich aus dem Effekt der wegen der Pandemie befristeten Mehrwertsteuersenkung im Jahr 2020 sowie gestiegener Materialpreise. Ohne Mehrwertsteuersenkung hätte der Preisanstieg noch 11,6 % betragen.

Bei den Baupreisen von Wohngebäuden betrafen die stärksten Preissteigerungen die Zimmer- und Holzarbeiten (+38,9%), Kanalarbeiten (18,2%), Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten (17,1%), Sanitärarbeiten (16,8%) sowie Betonarbeiten
(16,5%). Die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 14,2 %.

Osterath Lindenstraße

Modernisierung und Instandhaltung
Neben den geplanten Großinstandhaltungen wurden im Geschäftsjahr 2,1 Mio. EUR (Vorjahr 7,5 Mio. EUR) für Modernisierung in die Bauten des Anlagevermögens investiert. Hervorzuheben ist die Komplettsanierung der Häuser Lindenstraße 25-31 in Meerbusch-Osterath. Diese Maßnahme wurde mit Fördermitteln des Landes NRW (RL Mod.) durchgeführt. Durch das Förderprogramm wurden diese bisher freifinanzierten Wohnungen in öffentlich geförderte Wohnungen umgewandelt.

Im Bereich der Großinstandhaltung wurden insbesondere unter anderem Dach-, Aufzugs-, und Balkonsanierungen durchgeführt.

Geplante Aktivitäten
Die GWG setzt die Bautätigkeit programmgemäß fort und konzentriert sich dabei auch weiterhin auf die Versorgung von breiten Schichten der Bevölkerung mit preisgünstigem Wohnraum. Gleichzeitig rückt der Klimaschutz weiter in den Fokus. Alle Neubauvorhaben dieses Bauprogramms werden mindestens den besonders energiesparenden Standard KfW 55 erreichen und soweit möglich den eigenen Energiebedarf aus erneuerbaren Energien decken.

Für das Jahr 2022 rechnet die GWG mit der Fertigstellung von insgesamt 39 Wohnungen in Kempen und Willich, von denen 11 öffentlich gefördert sind. Des Weiteren befinden sich weitere 52 Wohnungen in Meerbusch und Niederkrüchten im Bau, wovon 38 öffentlich gefördert sind. Mit der Fertigstellung wird 2023 gerechnet. Das Bauprogramm für die Jahre 2021-2025 umfasst darüber hinaus den Bau von weiteren ca. 242 Wohnungen (ca. 50% öffentlich gefördert) in Grefrath, Brüggen, Kempen, Nettetal, Niederkrüchten, Schwalmtal, Viersen und Willich.

Die in der Vergangenheit kontinuierlich durchgeführte Modernisierungstätigkeit wird in den nächsten Jahren deutlich ausgeweitet werden. Im Zuge dieser Komplettsanierungen werden die energetischen Maßnahmen aufgrund des Klimawandels von besonderer Bedeutung sein und werden dazu führen, den Wohnungsbestand zukunftsfähig zu gestalten. Die GWG wird sich für diesen Zweck und auch im Hinblick auf bezahlbare Mieten sowohl auf das Förderprogramm des Landes NRW (RL Mod) als auch auf die Bundesförderung (BEG) stützen. Damit die Modernisierungstätigkeit vor allem bei energetischen Maßnahmen zielorientiert gesteuert bzw. umgesetzt werden kann, wird die Gesellschaft im Jahr 2022 ein neues Portfoliomanagement-System einführen. Um die Zielerreichung der energetischen Maßnahmen messbar machen zu können, wird darüber hinaus bis 2023 mit der Erstellung einer jährlichen CO2-Bilanz begonnen.

Zum Stichtag läuft die energetische Komplettsanierung der Häuser Doomerstr. 1 und 3 in Willich, die voraussichtlich im 1. Halbjahr 2022 abgeschlossen sein wird. Das Projekt wird nach Abschluss der Maßnahmen den Standard KfW 85 erreichen und zu einer deutlichen Energieeinsparung bzw. CO2-Reduktion führen.

 

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Altbauten in Anrath, Doomerstraße 1-3

2022 Anrath Doomerstr 628

Ortstermin in Anrath (von links): Bürgermeister Christian Pakusch, die GWG-Mitarbeiterinnen Nicole Kreuzer und Nicole Brandner, GWG-Vorstand Michael Aach und Aufsichtsratsvorsitzender Günter Werner

Gleichzeitig neben den umfangreichen Neubauvorhaben hat die GWG kontinuierlich in die Sanierung und Modernisierung des Wohnungsbestandes investiert und dafür über die Jahrzehnte insgesamt einen hohen zweistelligen Millionenbetrag verausgabt. Angesichts der aktuellen Fragen des Klimawandels und der Zukunft der Energieversorgung gewinnt die energetische Modernisierung unserer älteren Wohngebäude zunehmend an Bedeutung.

Ein gutes Beispiel dafür ist die laufende Sanierung der GWG-Altbauten an der Doomerstraße 1 und 3 in Anrath. Willichs Bürgermeister Christian Pakusch überzeugte sich davon bei einem Ortstermin Anfang April.

Die beiden Mehrfamilienhäuser an der Doomerstraße stammen aus dem Baujahr 1960. Heiztechnik, Installationen, Ausstattung und Wohnkomfort der zwölf Wohnungen mit Wohnungsgrößen zwischen 46 und 72 qm waren „in die Jahre gekommen“. Da aber die Bausubstanz der 60 Jahre alten Gebäude im Kern gut ist, entschloss sich die GWG zu einer umfassenden Sanierung und energetischen Modernisierung und investiert seit letzten September 1,425 Mio. EUR.

Nach der Sanierung erfüllen die Wohnhäuser den KfW-Standard eines Effizienzhauses 85. Die Gasheizungsanlage wurde als Hybridanlage (Luft-Wärmepumpe und Gasbrennwertgerät) mit zentraler Warmwasserversorgung im Keller eines der beiden Häuser erneuert.

Voraussetzung für die Energieeffizienz war die umfassende Außen- und Innendämmung der Gebäude. So erhielt die Außenfassade eine Wärmedämmung; in den Gebäuden wurden eine Kellerdeckendämmung und Dämmung der obersten Geschossdecke vorgenommen. Neue Fenster mit 3-fach-Verglasung und Rollläden wurden eingebaut. Erneuert wurden die Wohnungstüren, ebenso die Treppenhausfenster.

Im Zuge der Sanierung ausgetauscht wurden die kompletten Wasser- und Elektroinstallationen. Jede Wohnung erhält eigene Kalt-und Warmwasserzähler. Die Badezimmer sind mit bodengleicher Dusche, neuen Waschtischen und modernen WC’s ausgestattet.
Während die drei nicht vermieteten Wohnungen komplett in einem Zug saniert werden können, mussten die Mieter während der Badsanierung vorübergehend in Ausweichquartiere oder zu Verwandten ziehen.

Nach Abschluss der Innenarbeiten wird mit den Außenanlagen begonnen. Der Zugang zum und ins Haus wird barrierefrei gestaltet und der Wohnwert durch neu angebaute Vorstellbalkone enorm erhöht. Die Haustüranlage erhält eine Gegensprechanlage, ein neues Klingeltableau und eine Briefkastenanlage. Im Wohnumfeld wird eine Abstellanlage für Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen errichtet.

 

 

Elmpt Florianstr DSC01034

Grundsteinlegung mit NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach

Am westlichen Rand des Kreises Viersen war Niederkrüchten in den vergangenen Jahrzehnten vor allem bekannt durch seine Grenznähe zu den Niederlanden, durch seine Naturschutzgebiete und durch die Airbase der Royal Air Force. Nachdem die britischen Streitkräfte die Javelin Barracks 2015 verlassen hatten, wurde die Zukunft für dieses große Areal entwickelt. Hier soll in den nächsten Jahren ein Energie- und Gewerbepark mit einigen tausend Arbeitsplätzen entstehen. Dies wird auch Auswirkungen auf die Wohnraumsituation in Niederkrüchten haben.

Deswegen hat die Gemeinde vor zwei Jahren den „Masterplan Wohnen“ entwickelt. Der Plan enthält eine Strategie für die Entwicklung von dringend benötigtem Wohnraum in den nächsten Jahren. So wird bis 2035 ein Bedarf an rund 1.000 zusätzlichen Wohneinheiten in Niederkrüchten prognostiziert. Eine große Rolle spielen im Masterplan das Wohnen im Alter und der bezahlbare Wohnraum.

Die GWG als verlässlicher Partner der Kommunen hat darum in ihrem Bauprogramm 2021-2025 vier Neubauvorhaben für Niederkrüchten ausgewiesen. Dabei werden insgesamt 80 neue Wohnungen geschaffen, von denen 52 öffentlich gefördert sind und einen Wohnberechtigungsschein erfordern. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt rund 17,4 Mio. EUR.

Elmpt Florianstr DSC01025Als erstes dieser Bauvorhaben entstehen auf dem 1.600 qm großen Grundstück an der Florianstraße in Elmpt in zwei Bauabschnitten zwei Wohnanlagen mit jeweils 18 Wohnungen. Für Planung und Durchführung des gesamten Projektes zeichnet die Bauabteilung der GWG verantwortlich. Die Grundsteinlegung für den Bau des ersten Mehrfamilienhauses an der Florianstraße 8 fand am 3. Dezember in Anwesenheit von NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach statt. Mit der Fertigstellung wird nach 16 Monaten Bauzeit für das Frühjahr 2023 gerechnet.

Die 18 Wohnungen des ersten Bauabschnitts weisen eine Wohnfläche von insgesamt 1.178 qm auf. 14 der 18 Wohnungen sind öffentlich gefördert und erfordern einen Wohnberechtigungsschein. Die Wohnungsgrößen liegen zwischen 42 und 92 qm. Zwei Ein-Raum-Wohnungen und zwei Vier-Raum-Wohnungen befinden sich im Erdgeschoss. Die zehn Zwei-Raum- und vier Drei-Raum-Wohnungen verteilen sich auf die beiden Obergeschosse. Alle Wohnungen haben einen Balkon bzw. im Erdgeschoss eine Terrasse.

Auf dem 1.600 qm großen Grundstück wird das Bauvorhaben als Niedrigenergiehaus nach dem KFW Standard „Effizienzhaus 55“ ausgeführt. Die Fassade erhält ein Wärmedämmverbundsystem mit dekorativen, den Baukörper gliedernden Teilflächen aus Klinker-Riemchen. Die Kunststofffenster mit Dreifachverglasung sind sehr gut isoliert. Eine Erdwärmepumpe mit Fußbodenheizung und eine zentrale Warmwasserversorgung stellen einen sparsamen Energieverbrauch sicher.

Das Wohnhaus ist teilunterkellert. Alle Wohnungen sowie der Zugang sind barrierefrei. Die Bäder erhalten ebenerdige Duschen. Treppenhaus und Flure sind mit einem Natursteinboden ausgelegt. Der Aufzug ist auch für Liegend-Transporte geeignet. Die Baukosten belaufen sich auf rund 3,9 Mio. EUR.

Im zweiten Bauabschnitt entsteht baugleich ein zweites Mehrfamilienhaus mit ebenfalls 18 Wohnungen. Der Baubeginn ist für 2023 vorgesehen.

 

 

Kontakt

 

GWG Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Kreis Viersen AG
Haus der Wirtschaft
Willy-Brandt-Ring 17
41747 Viersen

Telefon: 02162 / 5780-0
e-Mail: info@gwg-kreis-viersen.de

Als Wohnungsinteressent nutzen Sie bitte unser

Mietinteressent Kontaktformular.

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für den Kreis Viersen AG

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