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Schlüsselübergabe an die ersten Mieter der Bahnstraße
18 öffentlich geförderte Wohnungen in zentraler Lage von Grefrath

In ruhiger und dennoch zentraler Lage von Grefrath hat die GWG auf dem ehemaligen Grundstück der Gemeinde an der Bahnstraße 62a ein dreigeschossiges Mehrfamilienhaus errichtet. Am 12. Juli 2019 nahmen Landrat Dr. Andreas Coenen, GWG-Vorstand Michael Aach und Grefraths Bürgermeister Manfred Lommetz die symbolische Schlüsselübergabe an die 18 neuen Mietparteien vor.

Das Wohnhaus mit 18 öffentlich geförderten Wohnungen und einer Wohnfläche von insgesamt über 1.200 qm ist nach den Plänen des Düsseldorfer Architekturbüros JEP Ergoecmen-Backhaus entstanden. Am 29. März 2018 hatte an der Bahnstraße 62a in Grefrath die Grundsteinlegung für den Neubau in ortsüblicher Klinker- und Putzfassade stattgefunden.


Die Wohnungen werden über ein mittiges Treppenhaus mit Aufzug erschlossen; die Türanlagen öffnen sich selbstständig. Alle Wohnungen sind barrierefrei - der Zutritt zu den Duschen genauso wie zum Balkon. Bei den Außenanlagen ist auch an einen Spielplatz und einen abschließbaren Fahrradraum gedacht.

Die sechs Zwei-Zimmer-Wohnungen haben eine Wohnfläche von gut 50 qm, die zwölf Drei-Zimmer-Wohnungen bieten mehr als 70 qm. Von Fläche und Zuschnitt her eignen sich die Wohnungen sowohl für junge Familien als auch für Paare oder Alleinstehende. Durch die Fördermittel wird die GWG die Wohnungen zum Mietpreis von 5,05 EUR (Kaltmiete) vermieten können. Die Nahwärme für Heizung und Warmwasseraufbereitung wird durch die Gemeindewerke Grefrath mit Nahwärme sichergestellt.

Auch für eine ausreichende Zahl von Parkplätzen ist gesorgt. Zu jeder Wohnung gehört ein Parkplatz. Auf Wunsch der Gemeinde wurden zusätzlich fünf Besucherparkplätze ausgewiesen. In Grefrath unterhält die GWG rund 200 Wohnungen, übrigens auch in unmittelbarer Nachbarschaft an der Bahnstraße 64 und 64a sowie am Heudonk 24.

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Die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft für den Kreis Viersen AG ist ein Wohnungsunternehmen mit über 100-jähriger Tradition und verwaltet einen Bestand von ca. 5.000 Wohneinheiten im Kreis Viersen, in Krefeld, Meerbusch und Geldern.

 

Wir suchen zum 01.10.2019 einen

 

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Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft für den Kreis Viersen AG
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oder an: personalabteilung@gwg-kreis-viersen.de

 

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Richtfest in Büderich, Moerser Straße

Weniger als neun Monate nach der Grundsteinlegung für den Neubau von 66 Mietwohnungen an der Moerser Straße in Meerbusch-Büderich wurde am 19. Juni Richtfest gefeiert.

Auf dem Areal des alten Bauhofs entstehen in Kooperation der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft Kreis Viersen AG (GWG) und des Bauvereins Meerbusch eG sechs dreigeschossige Wohngebäude in hervorragender Wohnlage und wertiger Architektur. 59 der Wohnungen werden mit Mitteln des Landes NRW öffentlich gefördert; die restlichen sieben Mietwohnungen werden frei finanziert. Die Planung liegt in den Händen des Düsseldorfer Architekturbüros JEP Architekten Ergoecmen Backhaus. Dahinter baut ein privater Investor in zweiter Reihe insgesamt vier ebenfalls dreigeschossige Gebäude mit 34 Wohneinheiten.

GWG und Bauverein planen die Wohnungen in mittlerer Größe. 35 Einheiten sind kleiner als 62 qm, 31 Wohnungen größer als 62 qm. Alle Wohnungen und Gebäude sind barrierefrei. Schwellenfreiheit, Aufzüge sowie barrierefreie Duschen, wie sie die Förderrichtlinien des Landes NRW vorsehen, gehören zu den selbstverständlichen Ausstattungsmerkmalen. Schlaf- und Ruhebereiche sind auf der Rückseite der Gebäude angeordnet. Die Kaltmiete für die öffentlichen geförderten Wohnungen wird bei 5,55 Euro pro Quadratmeter liegen.

Mit diesem Großprojekt wollen zwei gemeinnützig orientierte Unternehmen in der außergewöhnlichen Zusammenarbeit mit einem privaten Bauträger einen Beitrag zur Behebung des Wohnungsmangels und zur Steigerung der Attraktivität in der Stadt Meerbusch leisten. Die Wohnanlage verspricht unter der Bezeichnung „Wohnen am Schackumer Bach zwischen Rheinaue und Wald“ eine gute Mischung in bester Wohnlage von Büderich. Durch die Verwendung einer einheitlichen architektonischen Formensprache, als „Klassische Moderne“ bezeichnet, wird das Gesamtbauvorhaben wie aus einem Guss erscheinen.

2019 06 Büderich Richtfest

Die Digitalisierung hat längst Einzug gehalten in alle Lebensbereiche. Darunter versteht der Normalbürger in der Regel die Nutzung von Computern, Smartphones und anderen nützlichen IT-gestützten Geräten, die das Leben leichter, schneller und angenehmer machen.

In Unternehmen stellt sich die Einführung und Entwicklung der Digitalisierung als komplexer Prozess mit vielen Schnittstellen dar, die es aufeinander abzustimmen gilt. Die GWG hat sich der Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft seit Anfang der 2000er Jahre gewidmet und gehört damit unter den mittelgroßen deutschen Wohnungsunternehmen zu den Vorreitern.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 gab es den nächsten Meilenstein in diesem nie endenden Entwicklungsprozess.

Seit Juli 2018: Mieterportal „Meine GWG Kreis Viersen“
Ende Juli 2018 erfolgte der Startschuss für das neue Mieterportal „Meine GWG Kreis Viersen“. Über 4.500 Kundenhaushalte erhielten auf postalischem Weg ihre persönliche Einladung und den persönlichen Zugangscode zum neuen Kundenportal. Damit war es ihnen möglich, rund um die Uhr in Kontakt zur GWG zu treten und bequem wichtige Informationen zu erhalten oder Meldungen abzusetzen.

Mittlerweile machen knapp 400 Nutzer von diesem Angebot Gebrauch. Für den Anfang sind wir mit dieser Nutzerquote sehr zufrieden. Genutzt wird das Online-Portal für Schadensmeldungen (47%), allgemeine Mietangelegenheiten (40%) und Beschwerden (13%). Unter den Nutzern sind die stärkste Altersgruppe die 30- bis 60-Jährigen (70%). Aber auch 20% der App-Nutzer sind ältere Mieter über 60 Jahre.

Mit dem Mieterportal per App oder über das Internet erschließt sich im Kundenbeziehungsmanagement ein völlig neuer Kommunikationsweg. Die Mieter erhalten die Möglichkeit, allgemeine Informationen über das Mietverhältnis abzurufen und persönlich zu verwalten, verschiedenste Standardformulare und Bescheinigungen selbständig zu erzeugen und auszudrucken und im Falle einer Meldung oder Mitteilung, diese bequem über ein spezielles Auswahlmenü in kürzester Zeit abzusetzen.

Damit der Kunde immer auf dem neuesten Stand bleibt, bietet das Portal jederzeit auch eine Übersicht über alle aktiven Vorgänge. Durch persönliche Nachrichten werden die Kunden umgehend informiert, sobald sich ein Status ändert oder eine neue Information vorliegt.

Auf mittlere Sicht streben wir für die Nutzung unseres Mieterportals ein Ziel von 20% aller unserer Mieter an.

Wohntrends der Zukunft
Im Jahr 2010 hat die GWG durch eine Kooperation mit dem Kabelnetzbetreiber Unitymedia die Hausverkabelung von rund 2.200 GWG-Wohnungen im Geschäftsgebiet modernisiert und mit einem digitalen Multimedia-Anschluss ausgerüstet. Ziel der Nachrüstung war es, die Wohnungen mit einer modernen und zukunftsfähigen Infrastruktur auszustatten, um unseren Mietern einen unkomplizierten, preiswerten Zugang zu allen Kommunikationsmedien zu ermöglichen. So wurden in allen modernisierten Wohnungen neue Anschlussdosen gesetzt. Neben dem Empfang des digitalen Fernsehens machte der nachgerüstete Multimedia-Anschluss den Weg frei für schnellen Internetzugang und für digitale Telefonie. Die individuelle Multimedia-Anlage gehört in allen Neubauvorhaben der GWG zur Standardausstattung einer Wohnung.

Als „Wohntrend 2035“ hat der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW in einer Studie auch die Digitalisierung des Vermietungsprozesses ausgemacht. Dabei soll die Vielzahl der Informationen und deren Verknüpfung helfen, die Wohnwünsche zukünftiger Mieter mit der für sie passenden Nachbarschaft zusammenzubringen. Die Organisation der Vermietung könnte damit einfacher werden, wovon Interessenten und Wohnungsunternehmen in gleicher Weise profitieren.

Vieles andere von dem, was in der GdW-Studie noch als Zukunftsmusik aufgeführt wird, ist für die GWG längst Realität: die Onlinekommunikation mit den Mietern per App ebenso wie zielgruppengerechte Wohnformen (Wohnen mit Service, Single-Haushalte, Familien mit Kindern).

Die GWG betrachtet die vieldiskutierte Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel zum Zweck eines guten und bezahlbaren Wohnens. Mindestens genauso wichtig wie alle IT-gestützten Lösungen ist aus unserer Sicht der persönliche Kontakt zum Hausmeister vor Ort oder der Ansprechpartner in der GWG-Zentrale. Das wird so bleiben.

Kontakt

GWG Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Kreis Viersen AG
Haus der Wirtschaft
Willy-Brandt-Ring 17
41747 Viersen

Telefon: 02162 / 5780-0
e-Mail: info@gwg-kreis-viersen.de,

oder benutzen Sie unser

Allgemeines Kontaktformular.

Als Wohnungsinteressent nutzen Sie bitte unser

Mietinteressent Kontaktformular.

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