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Grundsteinlegung mit NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach

Am westlichen Rand des Kreises Viersen war Niederkrüchten in den vergangenen Jahrzehnten vor allem bekannt durch seine Grenznähe zu den Niederlanden, durch seine Naturschutzgebiete und durch die Airbase der Royal Air Force. Nachdem die britischen Streitkräfte die Javelin Barracks 2015 verlassen hatten, wurde die Zukunft für dieses große Areal entwickelt. Hier soll in den nächsten Jahren ein Energie- und Gewerbepark mit einigen tausend Arbeitsplätzen entstehen. Dies wird auch Auswirkungen auf die Wohnraumsituation in Niederkrüchten haben.

Deswegen hat die Gemeinde vor zwei Jahren den „Masterplan Wohnen“ entwickelt. Der Plan enthält eine Strategie für die Entwicklung von dringend benötigtem Wohnraum in den nächsten Jahren. So wird bis 2035 ein Bedarf an rund 1.000 zusätzlichen Wohneinheiten in Niederkrüchten prognostiziert. Eine große Rolle spielen im Masterplan das Wohnen im Alter und der bezahlbare Wohnraum.

Die GWG als verlässlicher Partner der Kommunen hat darum in ihrem Bauprogramm 2021-2025 vier Neubauvorhaben für Niederkrüchten ausgewiesen. Dabei werden insgesamt 80 neue Wohnungen geschaffen, von denen 52 öffentlich gefördert sind und einen Wohnberechtigungsschein erfordern. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt rund 17,4 Mio. EUR.

Elmpt Florianstr DSC01025Als erstes dieser Bauvorhaben entstehen auf dem 1.600 qm großen Grundstück an der Florianstraße in Elmpt in zwei Bauabschnitten zwei Wohnanlagen mit jeweils 18 Wohnungen. Für Planung und Durchführung des gesamten Projektes zeichnet die Bauabteilung der GWG verantwortlich. Die Grundsteinlegung für den Bau des ersten Mehrfamilienhauses an der Florianstraße 8 fand am 3. Dezember in Anwesenheit von NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach statt. Mit der Fertigstellung wird nach 16 Monaten Bauzeit für das Frühjahr 2023 gerechnet.

Die 18 Wohnungen des ersten Bauabschnitts weisen eine Wohnfläche von insgesamt 1.178 qm auf. 14 der 18 Wohnungen sind öffentlich gefördert und erfordern einen Wohnberechtigungsschein. Die Wohnungsgrößen liegen zwischen 42 und 92 qm. Zwei Ein-Raum-Wohnungen und zwei Vier-Raum-Wohnungen befinden sich im Erdgeschoss. Die zehn Zwei-Raum- und vier Drei-Raum-Wohnungen verteilen sich auf die beiden Obergeschosse. Alle Wohnungen haben einen Balkon bzw. im Erdgeschoss eine Terrasse.

Auf dem 1.600 qm großen Grundstück wird das Bauvorhaben als Niedrigenergiehaus nach dem KFW Standard „Effizienzhaus 55“ ausgeführt. Die Fassade erhält ein Wärmedämmverbundsystem mit dekorativen, den Baukörper gliedernden Teilflächen aus Klinker-Riemchen. Die Kunststofffenster mit Dreifachverglasung sind sehr gut isoliert. Eine Erdwärmepumpe mit Fußbodenheizung und eine zentrale Warmwasserversorgung stellen einen sparsamen Energieverbrauch sicher.

Das Wohnhaus ist teilunterkellert. Alle Wohnungen sowie der Zugang sind barrierefrei. Die Bäder erhalten ebenerdige Duschen. Treppenhaus und Flure sind mit einem Natursteinboden ausgelegt. Der Aufzug ist auch für Liegend-Transporte geeignet. Die Baukosten belaufen sich auf rund 3,9 Mio. EUR.

Im zweiten Bauabschnitt entsteht baugleich ein zweites Mehrfamilienhaus mit ebenfalls 18 Wohnungen. Der Baubeginn ist für 2023 vorgesehen.

 

 

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GWG beauftragt Fairhome GmbH als Generalübernehmer

Seit dem letzten Sommer entsteht an der Anrather Straße in Willich ein Mehrfamilienhaus mit 19 Wohnungen. Die GWG hat mit der Projektplanung und –durchführung als Generalübernehmer die Fairhome GmbH, eine Tochterfirma der Dornieden Gruppe, beauftragt. Am 9. November wurde der Grundstein gelegt.

In rund 15 Monaten Bauzeit wird auf dem Grundstück Anrather Straße 19/19a ein viergeschossiges Gebäude mit einer Gesamtwohnfläche von rund 1.250 qm errichtet. Die Zwei-, Drei- und Vierzimmerwohnungen sind zwischen 41 und 88 qm groß. Der Neubau wird nach dem KfW55-Energiestandard errichtet. Das senkt die Energiekosten für die Mieterschaft beträchtlich.
Elf der 19 Wohnungen unterliegen der öffentlichen Förderung und verlangen vom künftigen Mieter einen Wohnberechtigungsschein. Acht Wohnungen sind frei finanziert.

Prägende gestalterische Elemente der Gebäude sind der großzügige Eingangsbereich, die geräumigen Balkone sowie das zurückspringende Staffelgeschoss mit Austritt auf eine Dachterrasse. Bodentiefe Fenster gliedern die Fassade und sorgen für viel Licht in den Wohnräumen. Alle Wohnungen sind barrierefrei. Zusätzlichen Stauraum bietet der zur Wohnung gehörende Kellerraum.
Die GWG schöpft seit Jahren alle Ressourcen aus, um im Interesse der wohnungssuchenden Menschen im GWG-Geschäftsgebiet bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Aus dem Bauprogramm 2021-2025 befinden sich derzeit vier Neubauprojekte mit insgesamt 91 Wohnungen in unterschiedlichen Phasen der Umsetzung. Außer den fortgeschrittenen Bauvorhaben in St. Hubert, Hunsbrückstraße, und in Strümp, Gerhart-Hauptmann-Straße, zählen dazu der Neubau in Willich, Anrather Straße, und ein Projekt in Niederkrüchten, Florianstraße, für das im Dezember Grundsteinlegung ist.

Für das Projekt in Willich hat die GWG einen kompetenten Partner gesucht und mit der Fairhome GmbH gefunden. Der Projektentwickler mit Sitz in Mönchengladbach ist vor allem im Westen von NRW tätig und hat bereits Wohnprojekte beispielsweise in Essen, Gelsenkirchen und Krefeld realisiert. Als Tochterfirma der Dornieden Gruppe bot Fairhome ein von Architekten und Stadtplanern erstelltes schlüssiges Gesamtkonzept, das die standortspezifischen Begebenheiten berücksichtigt.

In der Leistungsbeschreibung hob der Dienstleister den „stringenten Planungsprozess, einen kostensparenden Mengeneinkauf, eine serielle Produktion, eine modulare Bauweise mit kurzen Bauzeiten und einen insgesamt effizienten und gut strukturierten Ablauf“ hervor.

Sehr geehrte Kunden und Geschäftspartner,

für den Publikumsverkehr gilt ab sofort die strenge 2G - Regel. Es dürfen also nur noch externe Personen das Geschäftsgebäude der GWG AG und der GWG Dienstleistungs- GmbH betreten, die eine der folgenden Bedingungen erfüllen:
-der Nachweis einer vollständigen Impfung gegen SARS-CoV2 nach der jeweils gültigen Definition der Coronavirus-ImpfV,
-der Nachweis, dass eine Infektion mit SARS-CoV2 nicht länger als sechs Monate zurückliegt.

Bleiben Sie gesund!
Ihre GWG Kreis Viersen AG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterschiedliche Mietergruppen werden angesprochen

Seit Februar 2021 errichtet die GWG im Meerbuscher Stadtteil Strümp eine Wohnanlage als Niedrigenergiehaus nach dem KFW Standard „Effizienzhaus 55“. An der Gerhart-Hauptmann-Straße 19 und 21 entstehen in einem Bauabschnitt zwei Baukörper mit insgesamt 34 Wohnungen in drei Vollgeschossen. Architekt ist Norbert Rennen. Das Richtfest wird am 29. September gefeiert.

Auf einer Wohnfläche von insgesamt 1.869 qm sind Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen mit Größen von 51 m² bis 82 m² Wohnfläche untergebracht. Außerdem sind drei große Vier-Zimmer-Wohnungen mit 96 m² Wohnfläche und vier sogenannte „Singleappartements“ mit einer Größe von 28 m² vorgesehen.

Auf eine Unterkellerung wurde bewusst verzichtet; alle Nebenräume befinden sich auf den jeweiligen Etagen der Wohnungen. Das flachgeneigte Satteldach erhält eine Dacheindeckung mit ortstypischen, dunkelgrauen Tondachziegeln. Die Fassaden mit weißem Oberputz auf dem mineralischen Wärmedämmverbundsystem werden im Bereich der Balkone mit dunkelroten Klinkerriemchen dekorativ verkleidet. Der Eingang wird überbaut und ermöglicht einen geschützten Zugang zum Wohngebäude. Dort sind auch die Briefkästen witterungsgeschützt untergebracht. Ein Aufzug erleichtert den Zugang zu den Wohnungen in den Obergeschossen.

Die schwellenfreien Wohnungen sind größtenteils nach Süden ausgerichtet. Barrierearme Bäder mit großzügigen gefliesten Duschen und eine einzelraumgeregelte Fußbodenheizung runden die gute Qualität der Wohneinheiten ab. Als Wärmequelle sowohl für die Fußbodenheizung als auch für die Warmwasserbereitung steht eine Wärmepumpe je Haus zur Verfügung.

Alle Fenster- und Türanlagen werden in Kunststoff, außen anthrazitgrau foliert, mit einer hoch wärmedämmenden Verglasung und elektrisch betriebenen Kunststoff-Rollläden ausgeführt. Den unteren Abschluss bilden Leichtmetallfensterbänke in der Fensterfarbe.

Farblich zu den Fenstern passend, erhalten die Wohneinheiten im 1. und 2. Obergeschoß je einen Außenbalkon aus Aluminiumfertigbauteilen. Die Balkone sind nach Süden ausgerichtet und mit Platten ausgelegt.

In Abstimmung mit der Stadt Meerbusch werden 24 Wohnungen auf den Förderwegen A und B öffentlich gefördert und 10 Wohnungen frei finanziert. Die Kaltmieten sind für die geförderten Wohnungen im Rahmen der aktuellen Förderbedingungen mit 6,20 EUR für den Förderweg A bzw. 7,00 EUR für den Förderweg B und mit 10,00 EUR für die freifinanzierten Wohnungen angesetzt. Durch die verschiedenen Fördervoraussetzungen für den Wohnberechtigungsschein, aber auch durch die unterschiedlichen Wohnungsgrößen werden unterschiedliche Mietergruppen angesprochen.

Die Baukosten inklusive der Baunebenkosten werden mit rund 6 Mio. EUR veranschlagt.

Kontakt

 

GWG Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Kreis Viersen AG
Haus der Wirtschaft
Willy-Brandt-Ring 17
41747 Viersen

Telefon: 02162 / 5780-0
e-Mail: info@gwg-kreis-viersen.de

Als Wohnungsinteressent nutzen Sie bitte unser

Mietinteressent Kontaktformular.

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Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft
für den Kreis Viersen AG

Haus der Wirtschaft
Willy-Brandt-Ring 17
41747 Viersen

Telefon: 02162 / 5780-0
e-Mail: info@gwg-kreis-viersen.de

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