Bauherr GWG, Ingenieurbüro Schmitz, Träger DRK und Gemeinde Brüggen arbeiten zusammen

Auch im Kreis Viersen sind die Kinderzahlen in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Es fehlt überall an Plätzen in Kindertageseinrichtungen. Deswegen sind das Jugendamt des Kreises Viersen und die Gemeinde Brüggen jetzt auf die GWG mit der Bitte zugekommen, einen Kindergartenneubau in Brüggen-Bracht, Mevissenfeld, zu errichten. Wegen des akuten Platzbedarfs soll der Neubau bereits zum neuen Kindergartenjahr bezugsfertig sein.

Die Voraussetzungen für den schnellen Baubeginn sind gegeben. Die Gemeinde Brüggen ist im Besitz eines passenden Grundstücks und stellt dies der GWG als Bauherr im Rahmen eines 30-jährigen Mietvertrages für einen geringen jährlichen Mietzins zur Verfügung. Mit einem neuen Bebauungsplan wurde außerdem Baurecht geschaffen.

Die GWG beauftragt das Dülkener Ingenieurbüro Schmitz als betreuenden Architekt mit der Planung und der schlüsselfertigen Ausführung des Neubaus in Holzbauweise. Die Firma Schmitz hat in jüngster Vergangenheit bereits eine Vielzahl von ähnlichen Kindertageseinrichtungen in der Region gebaut und mit der GWG auch in der Vergangenheit schon gut und erfolgreich zusammengearbeitet.

Als Betreiber der Einrichtung steht das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Viersen, bereit. Das DRK betreibt im Kreis Viersen bereits heute eine ganze Reihe von Kindertageseinrichtungen und wird auch die bestehende Einrichtung in Bracht in den Neubau verlagern. Es wird ein langfristiger Mietvertrag abgeschlossen, dessen Laufzeit sich am Mietvertrag für das Grundstück orientiert.

Der Bauantrag wurde vom Ingenieurbüro Schmitz im Oktober beim Bauamt des Kreises Viersen eingereicht. Der Baubeginn ist für Februar 2020 und die Fertigstellung und Übergabe an den Mieter für Herbst 2020 geplant. Auf einer Grundstücksfläche von ca. 3.300 qm entsteht ein eingeschossiges Gebäude, das eine Nutzfläche von 1.021 qm bietet.

Der Neubau ist in Hybridbauweise konstruiert: Die Außenwände werden in Holzbrettschichtbauweise mit Wärmedämmverbundsystem errichtet; der Innenbereich wird mit Holz und Gipskarton verkleidet. Zunächst sind Räume für vier Betreuungsgruppen vorgesehen. Die Raumaufteilung ist mit der Konstruktion aus tragenden Holzstützen und nicht tragenden Gipskarton-Innenwänden flexibel variierbar.

Diese Baukonstruktion hat mehrere Vorteile: kürzere Bauzeiten, flexible (Nach)- Nutzung und nachhaltige Bauweise mit ökologischem Anspruch nach dem Cradle-to-cradle-Konzept. Dabei werden nachwachsende Rohstoffe bevorzugt und die Recyclingfähigkeit der verwendeten Baustoffe von vornherein berücksichtigt. Das geneigte Foliendach bietet die Möglichkeit zur Installation einer Photovoltaikanlage bzw. Dachbegrünung. Die Beheizung läuft über eine Wärmepumpe.

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