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Grundsteinlegung (von links): Architekt Martin Kleinheyer, GWG-Aufsichtsrat Luise Fruhen, GWG-Vorstand Michael Aach, Bürgermeister Thomas Goßen, Kirchenvorstand Martin Dahmen, GWG-Aufsichtsratsvorsitzender Günter Werner und Landrat Dr. Andreas Coenen.

 

Grundsteinlegung: Im Ortskern von Vorst entstehen an der Kuhstraße ein Pfarrbüro und 21 Wohnungen

Im gesamten Kreisgebiet wird seit einiger Zeit über einen Mangel an bezahlbarem Wohnraum geklagt. Vor diesem Hintergrund haben im Tönisvorster Stadtteil Vorst die Pfarrgemeinde St. Godehard und die GWG eine Bauherrengemeinschaft gebildet und errichten auf dem Kirchengrundstück an der Kuhstraße in Vorst 21 neue Wohnungen. Im Oktober begannen die ersten sichtbaren Erdbewegungen. Am 16. Januar 2020 wurde der Grundstein gelegt. Fertiggestellt sein soll das gesamte Bauvorhaben im Frühjahr 2021.

Das Grundstück der Kirchengemeinde St. Godehard an der Kuhstraße ist 2.093 qm groß. Bei der Planung haben die Bauherrengemeinschaft und das Architektenbüro Kempen-Kleinheyer Wert darauf gelegt, das vorhandene Pfarrhaus und die neue Mehrfamilienhausanlage zu einem harmonischen Ensemble zu vereinen.

Der Neubau soll sich in Gestaltung und Materialwahl harmonisch ins Ortsbild einfügen. Maß der Dinge ist das benachbarte historische Gebäude Kuhstraße 9. Traufe und Firsthöhe werden übernommen.

Im Zuge der Baumaßnahme wird das alte Pfarrhaus umgebaut und künftig Platz für vier große, moderne 3-Zimmer-Wohnungen mit hoher Wohnqualität bieten. An das Pfarrhaus angebaut wird ein Baukörper mit acht Wohnungen. Entlang der Kuhstraße entsteht ein Haus mit insgesamt neun Wohnungen und dem im Erdgeschoss untergebrachten Pfarrbüro.

17 der 21 Wohnungen sind 2-Zimmer-Wohnungen und eignen sich besonders für die stark nachgefragten kleinen Ein- und Zwei-Personen-Haushalte, vor allem auch für Senioren. Neun Wohnungen sind öffentlich gefördert und für Mieter mit Wohnberechtigungsschein gedacht. 16 der in den beiden neuen Gebäudeteilen entstehenden Wohnungen sind barrierefrei, eine Wohnung ist sogar geeignet zur uneingeschränkten Nutzung mit dem Rollstuhl.

Die Wohnungsgrößen tendieren zwischen 99 qm (3-Zimmer-Wohnungen) und 46 qm für Ein- und Zwei-Personen-Haushalte mit unterschiedlichen Grundrissen und Größen. Von den 21 Einheiten verfügen 11 über ein Gäste-WC. Alle Wohnungen haben bodengleiche Duschen und sind barrierefrei ausgeführt. Drei Wohnungen haben zusätzlich eine Badewanne.

Erschlossen werden die Wohnungen in den Neubauten durch Aufzug und Treppenhaus. Vier Wohnungen sind über das Treppenhaus erreichbar, neun über einen Laubengang. Vier Wohnungen und das Pfarrbüro haben im Erdgeschoss den Zugang direkt von außen.

Durch die Anordnung der Wohngebäude um eine gemeinsame Mitte entsteht ein kleiner, begrünter Innenhof, der zum Verweilen einlädt. Auf dem Areal werden Fahrrad- und Rollatoren-Abstellplätze eingerichtet. Insgesamt 30 Pkw-Stellplätze stehen zur Verfügung. Zu den 21 Mieterplätzen gibt es zusätzlich sechs Plätze, die ebenfalls von Mietern angemietet werden können, sowie drei Stellplätze für das Pfarrbüro.

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