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Grundsteinlegung (von links): GWG-Aufsichtsrat Josef Heyes, GWG-Prokurist Falk Figgemeier, GWG-Aufsichtsratsvorsitzender Günter Werner, Architekt Martin Sulke, Vorstand Michael Aach, sein Vorgänger Diether Thelen sowie Meerbuschs Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage.

 

Grundstein für zwei Mehrfamilienhäuser in Lank-Latum gelegt

Als weiteren Beitrag zur Verbesserung des Wohnungsangebotes in der Stadt Meerbusch versteht die GWG den Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern im Ortsteil Lank-Latum. An der Uerdinger Straße 170-172 entstehen jetzt zwei Häuser im Passivhausstandard mit jeweils sechs Wohnungen und Wohnungsgrößen zwischen 67 und 116 qm. Am 5. Dezember wurde der Grundstein gelegt. Mit der Fertigstellung rechnen wir nach etwa 14 Monaten Bauzeit.

Verantwortlich für die Planung ist das Krefelder Architekturbüro Sulke. Architekt Martin Sulke hat auf dem fast 85 Meter tiefen, insgesamt 2.561 qm großen Grundstück zwei quer hintereinander, leicht versetzt stehende Baukörper geplant. Die beiden baugleichen, voll unterkellerten Häuser haben jeweils zwei Vollgeschosse und ein zurückspringendes Dachgeschoss. Für das Außenmauerwerk werden die in der Region üblichen Klinkerriemchen verwendet. Das Dachgeschoss ist mit hellgrauen Eternitplatten verblendet. Die großzügigen Verglasungen bestehen aus einer zweifarbigen Konstruktion, außen grau innen weiß.

Der Zugang wie auch alle 12 Wohnungen selbst sind barrierefrei. Der Großraum-Aufzug ist ausreichend für Fahrrad-Transporte in den Keller dimensioniert. Im Erdgeschoss gibt es zudem jeweils eine 67 qm große Zwei-Zimmer-Wohnung, die rollstuhlgerecht ausgebaut wird. Die größte Wohnung im Erdgeschoss verfügt über vier Zimmer, Küche und Bad und ist 116 qm groß. Im Obergeschoss sind Drei-Zimmer-Wohnungen mit je 89 qm und im Dachgeschoss Zwei-Zimmer-Wohnungen mit je 75 qm untergebracht. Die Heizenergieversorgung der Häuser erfolgt über eine Erdwärmepumpe mit Tiefensonden. Alle Wohnungen verfügen über Fußbodenheizung sowie eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und erfüllen damit die Kriterien des Passivhausstandards. Über die Fußbodenheizung ist im Sommer auch eine Kühlung der Wohnungen möglich.

Insgesamt 18 Stellplätze werden eingerichtet, die alle überdacht sind. Die Carports erhalten zur Klimaverbesserung im Wohnumfeld eine Dachbegrünung. Auch an Leerrohre für E-Ladestationen wird gedacht. Der Außenbereich wird gärtnerisch angelegt, die erdgeschossigen Wohnungen erhalten eine Terrasse.

Das Bauvorhaben ist frei finanziert und steht damit allen Wohnungssuchenden zur Verfügung. Der Mietpreis wird sich im ortsüblichen Rahmen bewegen.

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GWG-Vorstand Michael Aach und Architekt Martin Sulke mit der Kapsel.

Kontakt

 

GWG Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Kreis Viersen AG
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Willy-Brandt-Ring 17
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Telefon: 02162 / 5780-0
e-Mail: info@gwg-kreis-viersen.de,

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